(Bild: Unsplash/Meghan Holmes)

Basel

Was bedeuten Crunches, Lunges und Co.?

Im Fitness-Bereich gibt es zahlreiche Fachbegriffe. Passend zum neuen Personal Training auf Telebasel finden Sie hier einen Überblick über das Fitness-ABC.

Burpees, Crunches und Lunges, dies hört sich für Fitness-Neulinge erstmal nach einem asiatischen Gericht an. Damit aber auch die Fitness-Anfänger unter Ihnen bei unserem Personal Training mitkommen haben wir hier die wichtigsten Begriffe für Sie  erklärt:

A wie

Aerobic setzt sich aus den beiden Begriffen «aero» und «gymnastics» zusammen. Bekannt wurde Aerobic vor allem in den 80er Jahren durch Jane Fonda. Heutzutage werden diverse Kraft- Dehnungs- und Entspannungsübungen sowie Tanzschritte synchron zu Musik ausgeführt. Der Fokus liegt vor allem auf dem Fitness-Aspekt und weniger bei der tänzerischen Ausführung.

B wie

BMI ist der Body-Mass-Index und bestimmt das Verhältnis zwischen Körpergrösse und Körpergewicht.

Burpees bezeichnen eine Ganzkörperübung. In einer fliessenden Abfolge werden Liegestütze und Strecksprünge nacheinander kombiniert und ausgeführt.

Bodyweight Training ist das Training mit dem eigenen Körpergewicht, ohne jegliche Hilfsmittel, wie zum Beispiel eine Liegestütze. Mit dem Bodyweight Training sieht man besonders schnell Resultate, und Übungen können jederzeit und überall ausgeführt werden.

C wie

Crossfit ist eine Trainingsmethode, die diverse Fitness-Aspekte miteinander verbindet. Ausdauer, Kraft, Schnelligkeit, Koordination und Beweglichkeit werden in einem Training gestärkt. Mit verschiedenen Hilfsmitteln, wie Bällen, Hanteln oder dem eigenen Gewicht, werden verschiedene Übungen ausgeführt.

Cheat Day ist der Tag, an dem die gesunde Ernährung verworfen wird und das zu sich genommen wird, worauf man gerade Lust hat.

Cardio wird auch Ausdauer genannt. Man unterscheidet hier zwischen Cardio zur Fettverbrennung oder Cardio zur Steigerung der Ausdauer. Das hängt vor allem mit der Höhe des Trainings-Pulses zusammen.

Crunches dienen der Stärkung der Bauchmuskeln und werden auch Bauchpressen genannt. Im Gegenzug zu Situps wird bei dieser Übung nicht der ganze Rücken angehoben. Der untere Rücken bleibt hier am Boden, während man mit angewinkelten Beinen und den Händen an den Ohren den oberen Rücken durch die Kraft der Bauchmuskeln anhebt.

F wie

Fitness beschreibt das körperliche sowie geistige Wohlbefinden. Fitness beinhaltet neben sportlicher Betätigung auch gesunde, ausgewogenen Ernährung. Der Mensch gilt als gesünder, wenn er Körper und Geist fit hält. Zudem steigert Fitness die Lebenserwartung.

(Bild: unsplash / Brooke Lark)

G wie

Ganzkörpertraining beansprucht den ganzen Körper und verbrennt viele Kalorien in kurzer Zeit. Das Gegenteil davon ist das isolierte Training, das sich lediglich auf bestimmte Muskelgruppen konzentriert.

H wie

HIT bedeutet ausgeschrieben High Intensity Training. Hier werden die Muskeln für kurze Zeit gezielt maximal belastet. Die Trainingseinheiten sind demnach besonders kurz und intensiv. Beim HIT werden Muskeln schnell auf- und Fett schnell abgebaut. Wichtig ist, dass genügend Regenerationszeit mit einberechnet wird.

I wie

Intervalltraining ist ein Wechsel zwischen Belastungs- und Erholungsphase. In dieser Zeit kann sich der Organismus aber nicht vollständig erholen.

(Bild: unsplash / Bruno Nascimento)

J wie

Jojo-Effekt heisst, dass der Körper das abgenommene Gewicht sehr schnell wieder zurückgewinnt. Oft tritt dieser Effekt nach einer Diät auf, da Kilos dort schnell purzeln. Kehrt man zu seinen alten Essgewohnheiten zurück, zeigen sich die Kilos jedoch schnell wieder auf der Waage.

Jumping Jacks ist der englische Begriff für Hampelmänner.

K wie

Krafttraining stärkt und baut Muskeln auf. Durch den Aufbau an mehr Muskelkraft steigt auch der Energieverbrauch im Alltag, denn: Muskeln verbrauchen auch in der Ruhephase Energie.

(Bild: unsplash / Victor Freitas)

L wie

Lunges werden auch Ausfallschritte genannt und trainieren die Beine und das Gesäss. Wichtig beim Ausfallschritt ist, das das vordere Knie nicht weiter als 90 Grad gebogen wird und der Oberkörper aufrecht gehalten wird.

Load ist ein anderes Wort für das verwendete Trainingsgewicht, zum Beispiel die Anzahl Kilogramm der Hantel.

M wie

Metabolismus heisst Stoffwechsel und bezeichnet den Prozess des Körpers, bei welchem die aufgenommene Nährstoffe vom Körper abgebaut und verarbeitet werden. Wer Sport betreibt, kann mit den Metabolismus anregen, sodass Kalorien schneller verbrannt werden.

P wie

Plank wird auch Unterarmstütze genannt. Bei dieser Übung stütz man sich auf Unterarme und Füsse und bildet dadurch ein Brett.

Pilates ist ein Ganzkörpertraining, bei dem Bewegung und Atmung zusammenspielen und Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden sollen. Beim Pilates steht die konzentrierte und kontrollierte Ausführung der Bewegungen im Zentrum.

Push-Ups sind Liegestützen. Diese Übung trainiert die Arme, die Brust und den Rumpf.

Pull-Ups werden auch Klimmzüge genannt. Sie sind ein effektives Oberkörpertraining, bei dem ein starker Rücken und ein kräftiger Bizeps garantiert sind. Man spricht dann von einem Klimmzug, wenn die Nase über die Stange reicht.

R wie

Regeneration ist die Erholungsphase zwischen den Trainingseinheiten. Der Körper braucht Zeit, um neue Energie zu tanken und um die kleinen Verletzungen im  Muskelgewebe verheilen zu lassen. Tage komplett ohne Training sind deshalb sehr wichtig.

S wie

Squats, auch Kniebeugen genannt, sind die wohl bekanntesten Übungen für das Gesäss, die Beine und den Rumpf.

Sets beschreiben die Einheit, in der eine Übung ohne Pause mehrmals wiederholt wird.

Sit-Ups bedeuten klassisches Bauchmuskeltraining. Sit-Ups sind die etwas ungesündere Version von Crunches, da sie weniger schonend für die Wirbelsäule sind.

Spinning ist weiter entwickeltes Fahrrad fahren und wird auch Indoorcycling genannt. In den 70er- und 80er-Jahren kam dieser Ausdauersport erstmals in Mode. Meistens radelt eine ganze Gruppe zu motivierender Musik auf den speziellen Spinning-Rädern.

(Bild: Keystone)

Stepper simulieren nichts anderes als das, was man in einem Haus tun kann, also Treppensteigen. Besonders gezielt werden bei Übungen auf dem Stepper Gesäss, Oberschenkel und Waden trainiert.

T wie

Tracker sind dafür da, das Training zu verfolgen und zu kontrollieren, wie viel Kalorien man zum Beispiel verbrannt hat. Das sind meist Uhren, die mit einer Applikation verbunden werden können.

(Bild: unsplash / Kamil S)

Trainingspläne werden vor allem dann eingesetzt, wenn ein bestimmtes Ziel verfolgt wird. Sei es beim Abnehmen oder beim Muskelaufbau.

W wie

Warm-Up heisst Aufwärmen, und zwar die Muskeln vor dem Training. Wenn man sich richtig einwärmtm schrumpft die Gefahr vor Verletzungen und die Chance auf einen fiesen Muskelkater wird kleiner. Ausserdem werden beim Training bessere Leistungen erzielt, da die Muskulatur durch die moderaten Belastungen besser durchblutet ist.

Y wie

Yoga ist eine Praxis aus Indien, welche zum Ziel die Ausgeglichenheit von Körper und Geist hat.

(Bild: unsplash / kike vega)

Z wie

Zirkeltraining beinhaltet verschiedene Übungsstationen, an denen man sich für eine festgelegte Zeit oder für eine festgelegte Anzahl Wiederholungen aufhält. Beim raschen Wechsel zwischen Belastung und Erholung werden Trainingsgeräte miteinbezogen, die jeweils spezifische Muskelgruppen trainieren.

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