Die Beitragserhöhung soll insbesondere den ambulanten Suchtberatungsangeboten zugutekommen. (Symbolbild: Keystone)

Basel

Regierung beantragt höhere Beiträge im Suchthilfebereich

Die Basler Regierung möchte die Staatsbeiträge an private Einrichtungen der Suchthilfe um 200'000 Franken pro Jahr erhöhen.

Insgesamt beantragt die Exekutive dem Grossen Rat Beiträge in der Höhe von 18,6 Millionen Franken für die Jahre 2020 bis 2023. Zu den eigentlichen Staatsbeiträgen kommen noch Beiträge aus dem Alkoholzehntel und dem Glücksspielabgabe-Fonds dazu. Am Schluss stünde demnach ein Betrag von 20.1 Millionen Franken zur Verfügung, teile die Basler Regierung am Dienstag mit.

Bei den berücksichtigten Trägerschaften handelt es sich um die Stiftung Suchthilfe Region Basel, die Stiftung Sucht, die Stiftung Blaues Kreuz/Musub beider Basel und den Verein Frau Sucht Gesundheit. Die Beitragserhöhung soll insbesondere den ambulanten Suchtberatungsangeboten zugutekommen.

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