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Der Telebasel News Beitrag vom 31. Juli 2019.

Basel

Alles bereit für die grosse Sause

Der Nationalfeiertag startet bereits am 31. Juli mit der Bundesfeier am Rhein. Neben dem Feuerwerk sorgen über 90 Beizen und Musik für Stimmung.

Das Rheinufer verwandelt sich am 31. Juli in Basel bereits einen Tag vor dem 1. August zur Festmeile. Als Höhepunkt gilt wie jedes Jahr das Feuerwerk um 23 Uhr. Aber auch schon vorher sorgen über 90 Beizen und Live-Konzerte für Partystimmung. Die Wakeboard-Show auf dem Rhein, das Jodlerchörli Wildenstein, Promi-Plausch-Langschiffrennen sind nur ein paar der Highlights am Mittwochabend.

Das Festgelände erstreckt sich am Kleinbasler Rheinufer von der Johanniter- bis zur Wettsteinbrücke sowie im Grossbasel von der Johanniterbrücke bis zur Mittleren Brücke und von der Schifflände bis zum Marktplatz.

Rutschen vor dem Feuerwerk

Neben den Festivitäten am Rhein ist am 31. Juli und 1. August 2019 zudem die Wasserrutschbahn «Slide my City» in Basel am Mühlenberg stationiert. Ob mit Schwimmreif, Luftmatratze oder schlicht auf dem Hintern, können Rutschbegeisterte den Mühlenberg hinunter flitzen.

Silvan Müller, Projektleiter von «Slide my City», freue sich am meisten auf viele fröhliche und glückliche Gesichter. «Dank der Unterstützung der lokalen und kantonalen Behörden, freiwilliger Helfer sowie jener unserer Sponsoren ist der scheinbar fast unmögliche Aufbau realisierbar», so Müller.

Auf Telebasel wird das Feuerwerk zum Nationalfeiertag am 31. Juli ab 23:00 Uhr live übertragen.

1 Kommentar

  1. Schade, ich hatte schon gehört, die Tiere würden dieses Jahr etwas verschont, von der dämlichen Knallerei. Aber leider muss die Tierwelt auch in diesem Jahr, die hirnverbrannte Knallerei ertragen. Aber schliesslich ist ja die Brut- und Legezeit am 31. Juli vorbei und das wissen die Tiere natürlich und halten sich selbstverständlich auch genau an diesen genialen Plan. Aber wehe, wenn ein Hund während dieser Zeit, vielleicht auch nur versehentlich, unangeleint im Wald angetroffen wird, muss man mit einer Busse rechnen. Ich kann einfach nicht verstehen, dass man die Tiere einen gewissen Zeitraum schützt, aber sobald es um Geld geht, ist der Tierschutz wieder Passé. Leider wird mit diesen Feuerwerkskörpern zu viel Geld verdient als, dass man den Tieren zuliebe, darauf verzichtet würde. Der Stress dem die Tiere, vor allem die Wildtiere, dabei ausgesetzt sind, können wir uns vermutlich gar nicht vorstellen.
    Gesunden Menschenverstand findet selten, wenn in den ländlichen Gegenden sogar in Waldnähe, rumgeknallt wird. Ganz abgesehen vom Dreck, der hinterlassen wird und den Kosten für die Medinischen Behandlungen von Unfallopfern, durch unsachgemäßen Umgang mit dem Feuerwerk und, und,und….
    Würde man wenigstens die Knallerei, nur an bestimmten und gut abgesicherten Orten zulassen und nicht einfach überall, könnte man die Tierwelt wenigstens etwas schonen und es gäbe bestimmt auch weniger Unfälle, was wiederum die Gesundheitskosten senken würde…..Report

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