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Der FCB-Captain Valentin Stocker meint, dass der FC Basel kämpfen wird. (Video: Telebasel)

Basel

«Wir gehen nicht als Favorit in diese Partie»

Nach dem geglückten Saisonstart im Wallis trifft Rotblau am Dienstag in der Champions League-Qualifikation auswärts auf PSV Eindhoven.

Ausruhen ist nicht. Kaum hat die neue Saison angefangen hat der FCB bereits schon eine erste Englische Woche. Nachdem souveränen 4:1-Startsieg gegen den FC Sion reist Rotblau mit viel Selbstvertrauen nach Holland.

Eine grosse Nummer

Doch die Aufgabe ist alles andere als einfach. Der holländische Vizemeister ist auf dem Papier der klare Favorit. Der Kaderwert von Eindhoven beträgt 233 Millionen Schweizer Franken, da kann der FCB mit seinen 66 Millionen Franken bei Weitem nicht mithalten.

Alleine der Superstar und Deutschland-Schreck Hirving Lozano hat schon einen Markwert von 44 Millionen Schweizer Franken. Bei Rotblau hat momentan kein Spieler einen Marktwert im zweistelligen Millionenbereich.

«Entschieden wird am Dienstag noch nichts!»

In der abgelaufenen Saison wurde die PSV Eindhoven mit nur drei Punkten Rückstand auf Ajax Amsterdam Vizemeister. Die Rollen scheinen also klar verteilt.

«Es ist sicher so, dass wir nicht als Favorit in diese Partie gehen», sagt FCB-Captain Valentin Stocker. Er weiss aber auch, dass der FCB in den letzten Jahren aus grossen Spielen schon oft Positives herausgeholt hat.

Zusätzlich fügt er hinzu: «Entschieden wird am Dienstag noch nichts. Trotzdem versuchen wir, kämpferisch eine sehr gute Leistung abzuliefern. damit für das Heimspiel noch alles offen ist».

Keine Muttenzerkuve in Eindhoven

Auf die Muttenzerkurve muss der FCB in diesem schwierigen Auswärtsspiel verzichten. Sie reist aufgrund personalisierter Tickets nicht an und schaut das Spiel gemeinsam vor dem Joggeli.

FCB-Stürmer Albian Ajeti findet diesen Entscheid schade, aber er und sein Team wissen, was die Fans schon alles für sie getan haben. Für ihn ist klar: «Wir werden auch ohne Fans in Eindhoven versuchen, das Bestmögliche herauszuholen».

Im Rückspiel in einer Woche künnen Albian Ajeti und sein Team dann wieder auf die volle Unterstützung der Fans zählen.

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