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Basel

Dem FCB glückt der Saisonauftakt gegen Sion

Dem FC Basel gelingt der Saisonstart. Mit einem 1:4-Sieg gegen den FC Sion beweist das Team seine Form – auch wenn das Resultat eine harte Sprache spricht.

Basel und den Young Boys einen Schritt näher kommen, diese Hoffnung haben in Sitten vor dem Saisonstart nicht wenige mit einer Personalie in Verbindung gebracht: Valon Behrami. Der 34-jährige Ex-Internationale hatte bei seiner Premiere in der Super League dann auch spielentscheidenden Charakter. Allerdings nicht so, wie sie sich dies im FC Sion gewünscht haben.

Ein unüblicher Ballverlust Behramis stand in der 53. Minute am Ursprung von Luca Zuffis Treffer zum 2:1. Die Sittener, die dem FCB bis zu diesem Zeitpunkt Paroli geboten hatten, brachen in der Folge auseinander. Ein weiterer grober Eigenfehler – Sion Goalie Anton Mitrjuschkin liess nach 73 Minuten einen Rückpass von Jan Bamert ins Tor kullern – und ein von Valentin Stocker abgeschlossener Konter (82.) sorgten für das letztlich klare Verdikt. Und dafür, dass Sion auch im 33. Meisterschaftsspiel gegen Basel in Folge ohne Sieg blieb.

Auf Augenhöhe in die Pause

Dabei hatte das Team von Stéphane Henchoz in der ersten Halbzeit gezeigt, dass es zumindest phasenweise mit Basel mithalten könnte. Nach Albian Ajetis 1:0 in der 22. Minute kam das Heimteam besser in Fahrt. Besonders der 20-jährige Brasilianer Patrick Luan, der sehenswert mit der Hacke zum 1:1 traf, stellte Basel vor der Pause immer wieder vor Probleme. Auf Basler Seite war Ajeti mit einem Treffer und zwei Assists der Mann des Spiels.

Historisches ereignete sich im Tourbillon kurz vor der Pause, als der Video Assistant Referee (VAR) seinen ersten Super-League-Einsatz hatte. In der 45. Minute entschied Schiedsrichter Sandro Schärer nach einer normalen Intervention von FCB-Goalie Omlin zuerst auf Penalty, revidierte seinen Entscheid nach Konsultation der Videobilder allerdings umgehend.

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