(Bild: Google Streetview)

Baselland

27-Jährige stirbt zwei Wochen nach Badeunfall

In Itingen musste Ende Juni eine junge Frau nach einem Badeunfall reanimiert werden. Zwei Wochen später ist sie tot. Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft.

Der Badeunfall ereignete sich bereits am 29. Juni im kleinen Gartenbad in Itingen. Als die Frau alleine schwimmen ging, trieb sie plötzlich regungslos im Wasser. Als sich die 27-Jährige längere Zeit nicht bewegte, wurde ihr Freud misstrauisch. Er zog sie mit der Hilfe von anderen Badegästen aus dem Wasser. Nachdem sie vor Ort reanimiert wurde, brachte sie die Sanität ins Spital. Wie die «Basler Zeitung» schreibt, verstarb die junge Frau dort am vergangenen Wochenende.

Jetzt hat die Staatsanwaltschaft ein Verfahren eröffnet. Wie der Sprecher, Thomas Lyssy, gegenüber der Zeitung sagt, sei man daran, die Todesursache abzuklären und die Umstände zu ermitteln. Es lasse sich im Moment noch nicht mit Sicherheit sagen, dass der Badeunfall und seine Folgen die Todesursachen sind.

Aber nicht nur die Staatsanwaltschaft ermittelt, sondern auch die Angehörigen. Wie die «Basler Zeitung» weiter schreibt, haben diese im Schwimmbad Flugblätter aufgehängt und suchen Zeugen.

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