(Symbolbild: Keystone)

International

25 Verletzte bei Erdbeben in den Philippinen

Bei einem Erdbeben wurden in den Philippinen mehrere Menschen verletzt. Das Beben der Stärke 5,8 ereignete sich im Nordosten Insel Mindanao.

Zudem wurden sieben kleine Nachbeben registriert, wie die philippinische Erdbebenbehörde mitteilte. Rettungskräfte meldeten insgesamt 25 Verletzte. Unter ihnen waren ein Vater und seine Tochter, die in ihrer Wohnung von einstürzendem Mauerwerk getroffen wurden.

Menschen in der Stadt Madrid nahe dem Epizentrum des Bebens seien aus ihren Häusern gerannt, sagte Polizeichef Wilson Uanite der Nachrichtenagentur AFP. Ein Spital wurde wegen Rissen in den Mauern geräumt. Das Dach eines Parkhauses stürzte ein.

Nach Angaben des örtlichen Zivilschutzes wurden in den Nachbargemeinden Häuser, zwei katholische Kirchen, ein Hotel und eine Brücke beschädigt. In der Stadt Cantilan stürzte laut Polizei ein Restaurant in einen Fluss.

Die Philippinen liegen auf dem sogenannten Pazifischen Feuerring, einer Region mit starker seismischer Aktivität. Dort kommt es gehäuft zu Erdbeben und Vulkanausbrüchen. Zuletzt waren bei einem Beben im April nördlich der philippinischen Hauptstadt Manila mindestens 16 Menschen gestorben.

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