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International

Weltweite Störung von Whatsapp, Facebook und Instagram behoben

Technische Störungen bei Facebook, Instagram und Whatsapp sind in der Nacht zum Donnerstag weitestgehend behoben worden. Auch Twitter meldete sich zurück.

«Wir sind fast wieder bei 100 Prozent», teilte Twitter auf seiner eigenen Seite mit. Es könne zwar noch «Restwirkungen» bei einigen wenigen Nutzern geben, doch dürfte der Dienst generell wieder «ordentlich funktionieren».

Laut «allestörungen.de» waren besonders Nutzer in Deutschland, Grossbritannien, Frankreich und den Benelux-Staaten betroffen. Probleme gab es auch in der Schweiz. Ausserdem wurden Störungen an der Ostküste der USA sowie in Teilen Südeuropas und Südamerikas gemeldet.

Bereits im März dieses Jahres war es zu mehrstündigen Störungen der weltweit genutzten Plattformen gekommen. Damals waren Facebook, der Chatdienst Messenger sowie das Netzwerk Instagram betroffen.

Komplett-Ausfall

Im Web melden am Mittwoch tausende Nutzer von Whatsapp, Facebook und Instagram Störungen. Kurz vor 16 Uhr konnten viele Whatsapp-Nutzer keine Nachrichten mehr empfangen und senden, wie diverse Medien berichten. Bei Instagram funktionierte der Feed nicht mehr.

Laut der Website «Allestörungen.ch» war auch die Schweiz von der Störung betroffen. Gemäss Störungskarte betraf es aber nur gewisse Regionen akut, darunter Zürich und Lausanne.

(Screenshot: Allestörungen.ch/OpenStreetMap)

Was zur Störung führte, ist bislang nicht klar.

2 Kommentare

  1. Ein Großteil der Spekulationen dreht sich um die Frage, ob Facebook möglicherweise Opfer eines DDoS-Angriffs (Distributed Denial of Service) geworden ist, bei dem eine Website offline geschaltet wird, weil ein Angreifer sie mit Datenverkehr überflutet. Facebook bestreitet dies nachdrücklich.

    Was wir bisher wissen

    Facebook hat geantwortet. Ein Sprecher sagte zu mir: “Uns ist bekannt, dass einige Leute derzeit Probleme haben, auf die Facebook-App-Familie zuzugreifen. Wir konzentrieren uns darauf, das Problem so schnell wie möglich zu lösen, können jedoch bestätigen, dass es sich nicht um einen DDoS-Angriff handelt. “In der Zwischenzeit deuten die Beweise auf die Minderheit in der Republik Sudan hin

    “Die sudanesischen Behörden scheinen beschlossen zu haben, den weltweiten Zugang zu sozialen Medien durch DDOS einzudämmen, um die Krise einzudämmen und die verfügbaren Informationen über die Entwicklungen im Land einzuschränken”, sagte Melody Patry, Advocacy Director der Digital Rights Group Access Now. “Dieser Versuch der Zensur und Informationskontrolle muss aufhören.
    Facebook gibt es natürlich nicht zu. Wäre ja Megapeinlich……..Report

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