(Bild: Keystone)

International

Ozzy Osbourne will Donald Trump die Nutzung seiner Songs verbieten

Der britische Rocksänger Ozzy Osbourne will US-Präsident Donald Trump untersagen, seine Lieder im Wahlkampf einzusetzen.

«Ozzys Musik darf unter keinen Umständen ohne Genehmigung genutzt werden», schrieb Ozzy Osbournes Ehefrau und Managerin Sharon am Freitag auf Instagram.

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Sharon Osbourne statement, on behalf of @OzzyOsbourne, about @realDonaldTrump’s unauthorized use of Osbourne’s “Crazy Train” in what amounts to a Trump/Pence political ad. “Based on this morning’s unauthorized use of Ozzy Osbourne’s “Crazy Train,” we are sending notice to the Trump campaign (or any other campaigns) that they are forbidden from using any of Ozzy Osbourne’s music in political ads or in any political campaigns. Ozzy’s music cannot be used for any means without approvals. In the meantime, I have a suggestion for Mr. Trump–perhaps he should reach out to some of his musician friends. Maybe #KayneWest (“Gold Digger”), @KidRock (“I Am the Bullgod”) or @TedNugentofficial (“Stranglehold”) will allow use of their music.

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Donald Trump hatte zuvor den Song «Crazy Train» aus dem Jahr 1980 für einen Twitter-Clip genutzt, in dem er sich über technische Probleme einer Fernsehdebatte der Demokraten lustig machte.

Ozzy Osbourne – «Crazy Train»:

(Video: Youtube)

Kanye West und Kid Rock

Osbourne schrieb, sie habe «einen Rat an Mister Trump»: Er könne doch Musik von Künstlern nutzen, die ihm in der Vergangenheit öffentlich Unterstützung zugesichert hätten, wie Rapper Kanye West oder Sänger Kid Rock.

Immer wieder beschweren sich Musiker, dass Politiker ihre Songs ohne Genehmigung für Wahlkampfauftritte nutzen. So haben etwa die Rolling Stones, Elton John und Adele den US-Präsidenten dafür kritisiert.

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