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Basel

So süss sind die Jungtiere im Tierpark Lange Erlen

Jööö-Alarm im Tierpark Lange Erlen: In diesem Frühjahr und -sommer sind viele Jungtiere zur Welt gekommen. Einfach nur herzig.

Ein Ausflug in den Tierpark Lange Erlen lohnt sich derzeit sehr. Denn es können viele Jungtiere beobachtet werden. So kamen in diesem Jahr sechs Zwergeulen, zwei Zwergtaucher, sechs Diepholzer Gänsen, ein Rothirsch, zwei Gämse und zwei Wildkatzen zur Welt, heisst es in einer Medienmitteilung des Tierparks vom Montag. Bei den Rothirschen wird bis Anfang Juli noch weiterer Nachwuchs erwartet. Auch bei den Zwergeseln und den Wisenten werden noch Jungtiere erwartet.

Zahlreiche Küken können ausserdem bei den Vögeln in den Volieren und im internen Zuchtbereich bestaunt werden. Auch bei den Störchen durfte sich der Tierpark über zahlreichen Nachwuchs freuen. 34 Jungtiere seien mithilfe der Basler Berufsfeuerwehr beringt worden. Die Störche seien in diesem Jahr im richtigen Moment geschlüpft, sodass ihnen Gewitter und Nässe nichts anhaben konnten.

Klimawandel macht den Bäumen zu schaffen

Der Klimawandel gehe auch am Tierpark Lange Erlen nicht spurlos vorbei, heisst es in der Mitteilung weiter. Aufgrund der zunehmenden Trockenheit und des vermehrten Auftretens von Stürmen bedürfe der Baumbestand einer erhöhten Aufmerksamkeit. Viele Bäume müssen ersetzt und geschädigt Exemplare gepflegt werden. Ein damit einhergehender erhöhter Finanzaufwand müsse daher in Zukunft budgetiert werden, schreibt der Tierpark.

5000 Quadratmeter grosse Wolfs-Anlage

Der in diesen Breitengraden heimische Europäische Wolf soll in den Langen Erlen ein Zuhause finden. Die Planung für die grosszügige Anlage sei jetzt abgeschlossen. Nun gehe es darum, für dieses Millionenprojekt die Finanzierung aufzugleisen, bevor das Baugesuch eingereicht werden kann. Die rund 5000 Quadratmeter grosse Anlage soll etwa vier Millionen Franken kosten und vom Haupteingang bis hinter die Wisent-Anlage reichen.

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