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Der Telebasel Talk vom 18. Juni 2019.

Basel

Aus für Börsenäquivalenz: Was kostet uns das?

Die EU-Kommission will mangelhafte Fortschritte beim Rahmenabkommen erkannt haben. Nun droht die Kommission mit dem Ende der Börsenäquivalenz.

Die EU-Kommission hat am Dienstag einen «Mangel an Fortschritt» beim institutionellen Rahmenabkommen festgestellt. Man sehe daher «keinen Bedarf, eine Entscheidung zu fällen», sagte EU-Vizepräsident Maros Sefcovic. Damit droht die Börsenäquivalenz auszulaufen. Von einem Journalisten auf die Börsenäquivalenz angesprochen, sagte der EU-Vizepräsident, wenn die EU-Kommission «nicht explizit anders entscheidet», laufe die Börsenäquivalenz automatisch am 30. Juni aus. «Ich denke, das ist eine sehr, sehr klare Aussage.»

Börsenäquivalenz: Was ist das?

Soweit das dräuende Raunen der EU-Adligen. Überall in den landesweiten Schlagzeilen heute: Das Wort Börsenäquivalenz. Es wirkt (oder soll wirken) wie eine Drohkulisse. Aber was ist das überhaupt? Wie funktioniert es? Wer in der Schweiz würde das wie spüren? Mit welchem Schaden? Bekanntlich hat ja der Bundesrat «Gegenmassnahmen» in Aussicht gestellt? Wie funktionieren diese? Wenden diese Schaden von der Schweiz ab?

Diese Fragen stellen wir dem Börsenspezialisten Elmar Sieber von der Basler Kantonalbank im Telebasel Talk.

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