Die Junioren-Mannschaften des FC Laufenburg-Kaisten und des SV Muttenz haben ihren Streit vom vergangenen Oktober beigelegt. (Bild: Fussballverband Nordwestschweiz)

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Kicker von Laufenburg-Kaisten und Muttenz haben sich wieder lieb

Vergangenen Oktober flogen zwischen dem FC Laufenburg-Kaisten und dem SV Muttenz die Fäuste. Nun haben die beiden Vereine ihren Streit definitiv beigelegt.

Es war am 24. Oktober zu wüsten Szenen auf dem Sportplatz des FC Laufenburg-Kaisten gekommen. Das Junioren-Fussballspiel gegen den SV Muttenz lief komplett aus dem Ruder. Jugendliche Zuschauer stürmten aufs Feld, es flogen die Fäuste (Telebasel berichtete). An diesem Wochenende haben die beiden Vereine das böse Blut nun begraben.

(Video: Leser-Reporter 20 Minuten)

Die Junioren A-Mannschaft des FC Laufenburg-Kaisten hat sich am Sonntag im Rahmen einer Wiedergutmachungs- und Abschlussaktion an den Abbau- und Aufräumarbeiten des Grümpelturniers des SV Muttenz beteiligt. Das teilte der Fussballverband Nordwestschweiz am Montag mit. Die Aktion habe unter Beisein der beiden Vereinspräsidenten und Mitgliedern des Fussballverbands Nordwestschweiz stattgefunden. Mit dem gemeinsamen Aufräumen sei ein «definitiver Schlussstrich» unter die Vorfälle gezogen worden.

Nach der Schlägerei im vergangenen Herbst folgten für Beteiligte harte Konsequenzen. Ein Trainer und verschiedene Spieler des FC Laufenburg-Kaisten wurden mit langen Suspensionen und teils mit nationalen Stadionverboten belegt.

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