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Der Telebasel News Beitrag vom 11. Juni 2019

Basel

Art Basel schon jetzt erleben

Für eine Handvoll Privilegierter hat die Basler Art-Woche mit den Previews der Liste und der Art Unlimited bereits begonnen. Mit Telebasel können auch Sie das.

Eigentlich öffnet die Art Basel ihre Tore offiziell erst am Donnerstag. Aber bereits am Montag nahm der Reigen der vielen Previews für die ganz wichtigen und nicht ganz so auserwählten VIPs seinen gestaffelten Auftakt: mit der Preview der Nebenmesse für junge Kunst, Liste, und mit dem «Vip Opening» der Art Unlimited, bei der raumfüllende und -sprengende Kunst zum Verkauf angeboten wird.

Ganz vom Auftakt der Art-Woche ausgeschlossen ist die breite Öffentlichkeit aber nicht. Die offizielle Vernissage der Liste am Montag war ab 18 Uhr öffentlich für jedermann zugänglich. Mit Telebasel bekommen sie bereits vorab einen Einblick in die Art Unlimited.

Telebasel Regio vom 14. Juni 2019 zum Thema.

Art-Parcours für jedermann

Die ganze Art-Woche hindurch öffentlich und kostenlos zugänglich ist der Art Parcours, der 2019 zum zehnten Mal stattfindet. Zum vierten Mal kuratiert wurde er von Samuel Leuenberger, dem Gründer und Leiter des Ausstellungsraums Salt in Birsfelden, der als lokal verankerter Kurator ein gutes Gespür für das Setting der Kunst im mehr oder weniger öffentlichen Raum beweist.

Das Besondere an diesem Parcours ist nämlich, dass er rund um das Basler Münster zeitgenössische Kunst in Räumen und Umgebungen platziert, die normalerweise nicht öffentlich zugänglich sind. Oder in Museen und öffentlichen Räumen, in denen sie in einen spannungsgeladenen Dialog mit der auf den ersten Blick fremden Umgebung eintreten.

Start und Pause bei Nebenmessen

Am Montag ebenfalls ihre Tore geöffnet haben die Nebenmesse Volta Show, mit einer öffentlichen Vernissage, und die mit der Art verbundene Design Miami/Basel mit ihrer Preview. Basel fern geblieben ist indes die Kunst-Nebenmesse Scope, die sich nach eigenen Angaben vorübergehend auf ihre Ausgaben in Miami und New York konzentrieren möchte und einen Basler Neustart im kommenden Jahr im Hinterkopf behält.

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