(Bild: Telebasel)
Basel

«Einfach traurig, so etwas macht mich enorm wütend»

Die Telebasel User sind entsetzt. Das Schicksal der vernachlässigten Katze Susi machte viele betroffen. Wie konnte so etwas passieren, ist die grosse Frage.

Es ist eine Geschichte, die viele der Telebasel Leser bewegte: Die Halterin von Katze Susi musste unverhofft ins Altersheim. Fünf Monate lang lebte das Tier dann alleine in der Wohnung weiter. In der Nacht auf Freitag ist Katze Susi entkräftet gestorben.

«So etwas darf es nicht geben»

Das Schicksal der verlassenen Katze bewegte viele der Telebasel User. In den Sozialen Medien fassen sie das Unverständnis und die Wut über das Geschehene in Worte. So schreibt eine Userin: «Traurig, so etwas darf und soll es nicht geben».

Bürokratische Abläufe und wenig Menschlichkeit

Viele der Telebasel User fragen sich, wie so etwas nur passieren konnte. Sie sehen zu viele bürokratische Abläufe und zu wenig Menschlichkeit. «Der Kanton wusste Bescheid und hat nichts unternommen, einfach nur fassungslos und traurig», schreibt eine Userin.

Aber nicht nur die Behörden werden in den Kommentaren kritisiert, auch der Beistand. «Dieser Beistand hat total versagt», schreibt eine Userin. Der Beistandschaft gehöre gekündigt, heisst es weiter.

«Keine Verwandten oder Bekannten?»

Einige User überrascht das Verhalten der Behörden nicht. «Wir leben ja schon in einer traurigen Zeit! Dass die Ämter versagen, überrascht mich nicht, aber gab es denn gar keine Verwandten, Bekannte oder Nachbarn?», fragt sich eine Userin.

3 Kommentare

  1. Vor Vier Woche habe über ein Man erfahren über die traurige Schicksal von Susi . Sie war seit Jahren nie geimpft und sehr lang krank. Ich kann nicht sagen wie die Frau heiss welche letztendlich zu Susi in Wohnung war nur ich habe über Telefon gehört da Sie sagt – Sie isst nicht mehr seit Tagen das Susi sehr krank ist und eigentlich liegt in sterben. Und noch das niemand will Susi und die Frau sagte ich hab Sie jetzt am Hals, aber Geld hatt Sie und die Firma wo Sie arbeitet schon kassiert. Also es war schon lang zu spaet und die Susi Schicksal war von die Frauen entschieden.Report

  2. Wenn es um die tierische Seite ihrer Arbeit geht, kommen viele Ämter an ihre Grenzen. Um genau solch tragisches Tierleid zu verhindern, setzen wir uns ein. Direkt vor unseren Haustüren.
    Verein Mensch und Tier im Glück.
    Nur leider ist unser Engagement noch nicht überall gleichermassen bekannt.
    Alle können mithelfen – weitererzählen, dass es uns gibt – und mitmachen…
    Damit Schicksale wie das von Susi zukünftig verhindert werden können.Report

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