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Der Beitrag im Telebasel Glam vom 31. Mai 2019.

Basel

«Ich möchte meiner Tochter ein Vorbild sein!»

Moderatorin Alexandra Maurer arbeitet neben der Schweiz auch in England und Deutschland. Mit Glam sprach Sie über ihre neue Rolle als Mutter im Showgeschäft.

Heute in Zürich, morgen in London und übermorgen in Berlin. Das Jetsetter-Leben war für die Zürcher Moderatorin Alexandra Maurer jahrelang Alltag. Seit letztem Juli bestimmt ihre Tochter Amélie ihren Tagesablauf. Trotzdem kann sie ihren Traumberuf weiter ausleben. Ohne die Unterstützung ihrer Mutter und ihrem Verlobten könnte sie jedoch viele Jobs nicht mehr annehmen.

Früher hat sich die Moderatorin von Job zu Job geangelt. Überall auf der Welt arbeitete die 37-Jährige ohne mit den Wimpern zu zucken. Seit ihre Tochter auf der Welt ist, sei dies anders. Es brauche einiges an Planung. « Spontan geht nicht mehr und ich werde sehr von meiner Mama und meinem Verlobten Greg unterstützt. Sonst könnte ich das nicht mehr machen», sagt die Moderatorin im Interview mit Glam.

«Working Mom» Alexandra Maurer

Den Spagat zwischen ihrer Karriere und ihrer neuen Rolle als Mutter lebt sie ihrer Tochter jedoch bewusst vor. «Ich möchte meiner Tochter zeigen, dass Mama das kann. Ich möchte meiner Tochter ein Vorbild sein», so die 37-Jährige. Trotzdem vermisst Maurer ihre Tochter jedes Mal, wenn sie weg ist. Ihr Tipp an alle arbeitenden Mütter: Auf das Herz hören. «Ihr macht das schon richtig. Wir Frauen haben das im Blut», sagt sie lächelnd zum Muttersein.

Alexandra Maurer moderierte unter anderem bei «Joiz Germany», «ProSieben» oder «Sixx». Sie war auch schon bei Stefan Raabs «TV total Turmspringen». Zurzeit moderiert sie «Like Us» bei Sixx, ist Jurymitglied der Miss Schweiz Organisation und moderiert die deutsche Ausgabe des «HQ Trivia».

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