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Telebasel Mash vom 23. Mai 2019.

Basel

Mash mit einigen Frauenproblemen

Geballte Ladung Frauenpower: Mash geht zum Synchronschwimmen, testet Enthaarungsmöglichkeiten und erzählt von Frauenproblemen.

Rasieren nervt! Es kostet Zeit und ehe man sich versieht, sind die Beine wieder stoppelig. Bleibt noch Waxing übrig. Doch auch hier kommen die Haare nach ein paar Wochen zurück. Noch dazu kann die Prozedur, insbesondere beim Epilieren, ganz schön schmerzhaft sein. Kein Wunder also, dass viele Frauen nach einer Methode zur dauerhaften Haarentfernung suchen. Mash testet die gängigsten Alltagsprodukte und zeigt, welches am besten abschneidet.

Synchronschwimmen bereitet Reporter Mühe

Mash hat wieder einmal eine extravagante Sportart getestet. Dieses mal stand Artistic Swimming – auch bekannt als Synchronschwimmen – auf dem Trainingsplan. Synchronschwimmen heisst seit 2017 Artistic Swimming, dies entschieden haben die Chef-Trainer der führenden Nationen an einer Konferenz der Fédération Internationale de Natation (FINA) bestimmt.

Der neue Name soll dem Sport zu neuer Popularität verhelfen. Doch wie man das nur mit einem neuen Namen bewältigen will, schien Mash fragwürdig, weswegen es sich dazu entschieden hat, Artistic Swimming selbst auszuprobieren. So einfach ist das aber alles nicht, Mash-Reporter Ismael scheitert jedenfalls grandios an seiner (Un)beweglichkeit.

Die Tampon-Mafia

Es gibt doch diese typischen Frauenprobleme: Einmal sind die Taschentücher zuunterst in der vollgestopften Handtasche, das andere Mal bleibt der lebenswichtige Tampon zu Hause liegen. Welche Frau kennt die Situation nicht, wenn plötzlich eine Freundin als Tampon- und Binden-Dealerin aushelfen muss? Mash-Reporterin Caro kennt diese tückischen Problemchen nur zu gut und stellt sie in der heutigen Sendung vor.

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