Ludwig Kappos ist Chefarzt am Unispital Basel. (Bild: keystone) / (Foto; Key)

Basel

Unispital macht 6,7 Millionen Gewinn

Das Universitätsspital Basel (USB) weist für das abgelaufene Jahr sehr gute Zahlen aus. Unter dem Strich resultierte ein Jahresgewinn von 6,7 Millionen Franken.

Laut Mitteilung des USB stieg der Umsatz im Jahr 2018 um 3 Prozent auf 1120 Millionen Franken. «Das sehr gute Finanzergebnis 2018 belegt, dass das Universitätsspital Basel in einem schwierigen Spitalumfeld bestehen kann», so Mediensprecher Nicolas Drechsler.

Der konsolidierte Jahresgewinn erhöhte sich auf 6,7 Millionen Franken (Vorjahr 4,1 Mio.) Die EBITDAR-Marge beträgt 7,8 Prozent (Vorjahr 6,0 Prozent).

Sinkende Patientenzahl

Die stationäre Patientenzahl war mit 37’722 leicht rückläufig (-0,4%), der durchschnittliche Schweregrad der Fälle, die 2018 am USB behandelt wurden, hat sich laut Mitteilung aber deutlich erhöht (+2,8%) und bewirkte die Steigerung des Umsatzes. Spitalleitung und Verwaltungsrat sind mit dem Jahresergebnis und der Dynamik, die dahintersteht, sehr zufrieden.

Die Investitionen waren mit 83,5 Millionen hoch, aber deutlich niedriger als im Vorjahr, als 94,1 Millionen Franken ausgegeben wurden. In die neuste Medizintechnik wurden 14,2 Millionen investiert.

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