Die isländische Gruppe Hatari auf dem orangenen Teppich für den Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv. (Bild: Keystone)

International

Die schrägsten Typen des ESC 2019

Der Eurovision Song Contest 2019 startet heute ins erste Halbfinale. Der Wettbewerb hat auch dieses Jahr einige schräge Typen zu bieten. Sehen Sie selbst.

Vom 14. bis zum 18. Mai findet der 64. Eurovision Song Contest in Israel statt. In Tel Aviv treten 41 Länder an. Heute, Dienstag, 14. Mai, findet das erste Halbfinal statt. Am Donnerstag, 16. Mai, steht das zweite Halbfinal mit Schweizer Beteiligung an. Luca Hänni tritt mit dem Song «She got me» an. Seine Chancen auf den Einzug ins Finale sind laut den Buchmachern intakt.

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Frankreich macht auf Conchita Wurst

Für das wohl grösste Aufsehen sorgte Frankreichs Kandidat Bilal Hassani. Mit platinblonder Perücke, auffälliger Schminke und Nickelbrille gilt der 19-jährige Franzose mit marokkanischen Wurzeln als Geheimfavorit. Er geht mit dem Lied «Roi» an den Start.

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Schräg, schräger, Hatari

Island schickt eine antikapitalistische Sadomaso-Truppe an den ESC 2019. Hatari steht in Bondage-Kostümen auf der Bühne. Ihr Lied heisst «Hatrid Mun Sigra» (Deutsch: «Hass muss siegen»). Ob diese schrägen Typen Island nach mehreren erfolglosen Jahren zum Sieg verhelfen?

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Australien schickt Eiskönigin

Bei Australiens ESC-Anwärterin Kate Miller-Heidke schlagen Mädchenherzen höher. Die 37-Jährige Opernsängerin schwebt als Eisprinzessin über die Bühne. Ihr Kostüm kann sich wahrlich sehen lassen.

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Polen setzt auf Folklore

In ihrer Heimat feiert die Band Tulia bereits grosse Erfolge. In ihrem Lied «Fire Of Love» verbinden die vier jungen Frauen Folklore mit Popmusik. Auch optisch sind die Damen ein Hingucker.

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Portugal mit Goldblech im Gesicht

Wegschauen ist auch bei Portugals ESC-Hoffung Conan Osiris nicht möglich. Mit einer goldenen Blechmaske, goldenen Langkrallen und seinem flauschigen Feder-Outfit macht er auf der Bühne auf sich aufmerksam. Sein Song «Telemóveis» ist… naja, machen Sie sich ihr eigenes Bild.

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Topfavorit: Niederlande.

Nicht schräg, aber trotzdem ganz vorne mit dabei ist Duncan Laurence. Der 25-Jährige vertritt die Niederlande mit der dramatischen Popballade «Arcade» und wird von den Buchmachern als Topfavorit gehandelt. Für die Niederlande wäre es der erste Sieg seit 1975.

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