WM-Leader Valtteri Bottas im Mercedes fährt im ersten Training für den GP von Spanien Bestzeit. (Bild: Keystone)

International

Bottas vor Vettel im ersten Training

Valtteri Bottas gelingt im Mercedes im ersten Training für den Grand Prix von Spanien in Montmeló bei Barcelona die beste Rundenzeit.

Valtteri Bottas war auf seiner besten Runde 0,115 Sekunden schneller als Sebastian Vettel im Ferrari. Gegen Ende der 90 Minuten dauernden Session war der in der WM-Wertung führende Finne wegen eines Hydraulikproblems jedoch nicht mehr auf der Strecke.

Hinter Vettel, der bei den Wintertests auf dem Circuit de Catalunya der Schnellste gewesen war, reihte sich sein monegassischer Teamkollege Charles Leclerc ein. Ferrari setzt beim Europa-Auftakt in Barcelona auf eine neue Motoren-Ausbaustufe und will damit die jüngste Siegesserie von Mercedes beenden.

Hamilton auf Rang 4

Der fünffache Weltmeister Lewis Hamilton, der das Rennen in den letzten zwei Jahren gewonnen hat, musste sich mit Rang 4 begnügen. Der Brite verlor rund sechs Zehntel auf die Bestzeit von Bottas.

Die Fahrer von Alfa Romeo-Ferrari verpassten den Sprung in die Top 10. Der noch punktelose Italiener Antonio Giovinazzi beendete die erste Übungseinheit im 14. Rang. Kimi Räikkönen, der in den ersten vier Saisonrennen stets in die Punkteränge gefahren war, büsste als 18. rund sechs Zehntel auf Giovinazzi ein.

Montmeló. Grand Prix von Spanien. Freies Training. Erster Teil: 1. Valtteri Bottas (FIN), Mercedes, 1:17,951. 2. Sebastian Vettel (GER), Ferrari, 0,115 zurück. 3. Charles Leclerc (MON), Ferrari, 0,221. 4. Lewis Hamilton (GBR), Mercedes, 0,624. 5. Romain Grosjean (FRA/SUI), Haas-Ferrari, 0,992. 6. Carlos Sainz (ESP), McLaren-Renault, 1,204. 7. Kevin Magnussen (DEN), Haas-Ferrari, 1,229. 8. Pierre Gasly (FRA), Red Bull-Honda, 1,334. 9. Daniil Kwjat (RUS), Toro Rosso-Honda, 1,413. 10. Nico Hülkenberg (GER), Renault, 1,499. 11. Daniel Ricciardo (AUS), Renault, 1,560. Ferner: 14. Antonio Giovinazzi (ITA), Alfa Romeo-Ferrari, 2,070. 18. Kimi Räikkönen (FIN), Alfa Romeo-Ferrari, 2,640. – 20 Fahrer im Training.

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