Dieses Jahr starben in der Schweiz bereits zwei Personen an Masern. (Symbolbild: Keystone)

Schweiz

Ungeimpfter 30-Jähriger stirbt an Masern

Die Masern haben dieses Jahr zu zwei Todesfällen geführt. Das teilte das Bundesamt für Gesundheit (BAG) am Donnerstag mit.

Beim ersten Fall handelt es sich um einen 30-jährigen zuvor ungeimpften Mann, der von Angehörigen mit Masern angesteckt wurde. Er wurde 67 Stunden nach Exposition nachgeimpft. Diese Impfung kam jedoch zu spät, und er erkrankte trotzdem an Masern. Er verstarb innert kürzester Zeit nach Auftreten der ersten Symptome zu Hause. Die genaue Todesursache wird abgeklärt.

Beim zweiten Fall handelt es sich um einen 70-jährigen Mann, der wegen Krebs immunsupprimiert war. Wie sich der Mann mit Masern angesteckt hat, ist nicht bekannt. Er verstarb wenige Tage nach Beginn einer masernbedingten Lungenentzündung trotz Intensivpflege im Spital.

1 Kommentar

  1. Ob der 30 jährige auch gestorben wäre ohne die zusätzliche impfung?wie soll der körper sich auf die eigentliche infektion konzentrieren wenn er noch eine impfung mit jede menge stoffen injiziert bekommt die nix im blut zu suchen haben?
    Ebenfalls bin ich skeptisch ob der 70 jährige nicht auch so eine pneumonie bekommen hätte bei diesem wechselwetter und dem geschwächten körper? War er stationär? Dann hat vllt auch ein geimpfter Angestellter die Infektion übertragen? Ob masern oder pneumokokken?oder hat der Patient vllt sogar noch dir grippeimpfung bekommen? Bekommen das immunsupprimierte?Report

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