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(Video: Telebasel)

Basel

«Am schlimmsten ist, wenn Menschen Tiere misshandeln»

In Tierheimen verbergen sich die unterschiedlichsten Schicksale. Sowohl für die Vierbeiner, wie auch für die Pfleger sind diese nicht immer leicht zu ertragen.

Jedes Tier im Tierheim hat seine eigene Geschichte – sein eigenes Schicksal, das es mit sich trägt. Aus den unterschiedlichsten Situationen kommen die Tiere auch im Heim des Tierschutzbundes Basel Regional an. Teils herrenlos, teils krank, schwach, verletzt, verstossen und vieles mehr.

Aufopfernd und hingebungsvoll sind dann die Tierpfleger für die Vierbeiner da. Nach Feierabend «abstellen» liegt da nicht drin.

Zweite Chance für die Katzen

Telebasel besuchte das Tierheim des Tierschutzbundes Basel Regional in Muttenz. Rund 60 Katzen leben dort und warten auf ein neues Zuhause. Die Tierpfleger kümmern sich rund um die Uhr um das Wohl der Tiere.

So auch Carina Bernauer, die für die medizinische Behandlung der Katzen verantwortlich ist. «Jede Katze, die zu uns kommt, muss zuerst in Quarantäne. Dort untersuchen wir sie und peppen sie auf», so Carina Bernauer zu Telebasel. Jedes Tier bekäme auch sofort einen Namen, wenn es ins Heim kommt.

«Misshandlung der Tiere ist am schlimmsten»

Mit ihrer mehrjährigen Berufspraxis hat Carina Bernauer schon viel erlebt. Doch die Schicksale der Katzen gehen ihr immer noch nah. «Für mich ist immer schwer, wenn Tiere verwahrlost sind und man nicht richtig zu ihnen geschaut hat. Am schlimmsten aber ist für mich, wenn Tiere misshandelt wurden», so Carina Bernauer. Doch glücklicherweise finde man für die allermeisten Tiere am Ende wieder ein schönes Zuhause.

Mehr zu den Tierschicksalen sehen Sie stündlich ab 19:15 Uhr am Samstag, 4. Mai 2019, in der Spezialsendung «Tiere in der Not».

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