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Mash trifft DJ Alle Farben zum Interview. (Video: Telebasel)

Basel

«Ich kann nicht autofahren»

Er hat schon am Tomorrowland, dem grössten Techno-Festival der Welt, aufgelegt. Jetzt hat es den deutschen DJ Alle Farben nach Basel verschlagen.

Frans Zimmer, alias DJ Alle Farben, erreichte mit seinem Song «Fading» weit über 24 Millionen Klicks auf YouTube. Der gebürtige Berliner veröffentlichte vor einigen Wochen sogar gemeinsam mit dem britischen Sänger James Blunt den Song «Walk Away».

Am vergangenen Freitag spielte Alle Farben im Viertel Klub auf dem Dreispitz. Mash hat den 33-Jährigen getroffen und herausgefunden, dass er Pizza liebt und nicht autofahren kann. Und für alle, die noch einen Job im Musikbusiness suchen: Der DJ aus Berlin sucht offiziell einen Praktikanten.

29 Wochen in den Schweizer Charts

Mit dem Remake des Songs «Supergirl» von der Band Raemonn veröffentlichte Alle Farben 2015 seinen erfolgreichsten Hit bisher. In Zusammenarbeit mit weiteren Produzenten hat er 15 Jahre nach der Veröffentlichung des Originals eine modernere Version produziert, die auch international zum Hit wurde. Dieses Cover wurde weltweit mehr als eine halbe Million Mal verkauft und hielt sich für 29 Wochen in den Schweizer Single Charts.

(Video: Youtube) 

Der Musikstil von Alle Farben lässt isch als Deep House und Techno House beschreiben. Damit legt der 33-jährige DJ kontinuierlich an den berühmtesten Techno-Parties wie dem Sea You in Freiburg oder sogar bei Tomorrowland, der grössten Techno-Party der Welt, auf.

Auch der Auftritt des 33-Jährigen im Viertel Club in Basel sorgte für Begeisterung. Doch wann Alle Farben wieder zurückkehren wird, ist fraglich. Im Show-Kalender auf seiner Homepage ist bis Ende Jahr auf jeden Fall kein Auftritt mehr in der Schweiz geplant.

Die Schweiz hat einen speziellen Platz in seinem Herzen

Mash hat im Interview mit dem DJ ein Spiel mit ihm gespielt, um mehr über Alle Farben zu erfahren. Bei der Frage «Welches Land hast du lieber: Italien oder die Schweiz?», beantwortete er die Frage ohne eine Sekunde zu zögern mit «die Schweiz». Seine Begründung: Er habe immer viel Spass bei seinen Auftritten in der Schweiz und dazu komme, dass sein erster Auftritt im Ausland auch hier stattgefunden hat. Ebenfalls gesteht er im Interview: «Ich kann nicht autofahren». Das führt dazu, dass er überall hingefahren werden muss.

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