Ob dieses Kaninchen die Eier selber bemalt hat? (Bild: Pixabay)

Basel

Telebasel zu Besuch bei den Osterhasen

Bald ist Ostern! Zu diesem Anlass besucht Telebasel Osterhasen und geht der Frage nach von wo der Brauch der eierbringenden Langohren stammt.

Ostern steht vor der Tür! Für alle Osterhasen hat nun wohl die anstrengendste Zeit im Jahr begonnen. Unzählige Eier müssen bemalt und in Gärten versteckt werden.  Ein Hase der Eier bemalt und versteckt? Von wo kommt diese Idee eigentlich?

Jahrhunderte alter Brauch

Die erste Erwähnung eines «Osterhasen» stammt aus dem Jahr 1682. Ein Arzt aus Frankfurt beschreibt damals einen Brauch aus dem Elsass und Umgebung. Der Brauch besagt, dass ein Hase zum Ostersonntag Eier legt und diese dann in Sträuchern versteckt.

Im 19. Jahrhundert erlebte der Osterhasen-Brauch einen grossen Aufschwung. Dank der Industrialisierung konnte Rübenzucker für die Produktion von Schokolade günstig hergestellt werden. Dadurch wurden Produkte aus der Kakaobohne auch für weniger betuchte Menschen erschwinglich und die Verbreitung von Osterhasen aus Schokolade nahm ihren Lauf.

Telebasel besucht Osterhasen

Wie sieht es aber heute mit den Osterhasen aus? Telebasel hat sich diese Frage gestellt und sich auf die Suche gemacht – und wurde fündig. Zwei «Osterhasen» geben Einblick in ihren Alltag. Zurzeit haben die Zwei in der Petfriends-Filiale Muttenz ihr momentanes Zuhause eingerichtet. Ab Samstag zeigt Telebasel dann ihren Alltag live aus dem «Osterhasen-Unterschlupf».

Was die zwei vor Ostern wohl noch so zu tun haben?

In der Bildstrecke stellen sich die Häschen schon mal vor:

Der Telebasel Osterhasen-Live-Stream ab Samstag 13. April auf telebasel.ch und in der App. 

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