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Das sind unsere 10 Lieblings-Kinderbücher

Wer kennt sie nicht? Den Regenbogenfisch und den kleinen Eisbären. Hier finden Sie zehn Klassiker zum Welt-Kinderbuch-Tag.

Mit Kindern Bücher lesen, ist etwas Wundervolles. Ihre endlose Vorstellungskraft und Freude am Entdecken ist unglaublich. Am Dienstag, 2. April 2019, ist der Welt-Kinderbuch-Tag. Zur Feier finden Sie hier unsere Top-10-Liste der klassischen KinderbücherPi.

1. «Max & Moritz» (Wilhelm Busch, 1865)

Wer kennt die zwei Brüder nicht? Es ist die Geschichte zweier Jungen, welche nicht immer tun, was sie sollten. Entweder sie schmuggeln Käfer ins Bett ihres Onkels oder sie sägen die Brücke des Lehrers an. Typisch für ein Kinder-Märchen lernen Max und Moritz aber ihre Lektion.

2. «Harry Potter»-Reihe (Joanne K. Rowling, 1997)

Die Geschichte eines Waisenkindes, das nicht wie jedes andere Kind ist. Dieses Buch beschreibt Harrys Leben als Zauberer. An der Schule für Hexerei und Zauberei lernt er seine besten Freunde kennen und bekämpft seinen Erzfeind.

3. «Pu der Bär» (Alan Alexander Milne, 1926)

Ein kleiner Bär und seine Freunde erleben gemeinsam Abenteuer. Pus Besitzer kommt ihn ab und zu besuchen. Honig ist das Lieblingsessen des Bären. Kinder lernen viel zum Thema Freundschaft in diesen Geschichten.

4. «Pippi Langstrumpf» (Astrid Lindgren, 1945)

Ein junges Mädchen, das alleine lebt mit einem Pferd und einem Affen. Pippi macht sich das Leben, so wie sie will. Ihre beiden Freunde wohnen gleich nebenan und besuchen sie oft.

5. «Das Dschungelbuch» (Rudyard Kipling, 1967)

«Das Dschungelbuch» erzählt vom Leben eines von Wölfen aufgezogenen Kindes im Dschungel. Seine besten Freunde sind ein Bär und ein schwarzer Panther. Seine Freunde müssen ihn immer wieder vor einem Tiger und einer Schlange retten.

6. «Der kleine Nick» (René Goscinny, Jean-Jaques Sempé, 1960)

Der kleine Schuljunge Nick erlebt viel mit seiner Bande. Er mag das Wort «prima» sehr gerne. Er erzählt mit Freude von seinen Mitschülern und was sie alles erleben.

7. «Oh, wie schön ist Panama» (Janosch, 1978)

Die Geschichte handelt von einem Bären und einem Tiger, die so gerne nach Panama gehen würden. Sie nehmen ihre Tigerente und machen sich auf die Reise in das mittelamerikanische Land. Auf ihrem Weg treffen sie viele Tiere an und erhalten einige wahre und einige falsche Wegweisungen. Am Ende kommen sie in ihrem alten Haus an und denken, sie seien in Panama. Sie leben dort glücklich weiter.

8. «Der Regenbogenfisch» (Marcus Pfister, 1992)

Ein bunter und glänzender, kleiner Fisch lebt im grossen Meer. Der kleine Fisch weiss, wie gut er aussieht und will seine tollen Schuppen nicht mit anderen teilen. Als er einsam wird merkt er, dass teilen Freude bereiten kann und er so Freunde findet.

9. «Kleine Eisbär» (Hans de Beer, 1987)

Der kleine Eisbär lernt eine kleine Robbe kennen und sie werden gute Freunde. Obwohl ihre Eltern finden, dass sie keine Freunde sein können, erleben sie gemeinsam viele Abenteuer. Entweder mit seinen Freunden oder alleine erkundet er den Nordpol und muss immer wieder gerettet werden.

10. «Wo die wilden Kerle wohnen» (Maurice Sendak, 1963)

Die Geschichten handelt von Max, einem Jungen der ganz wild herumtobt. Er tobt so wild, dass er ohne Abendessen in sein Zimmer gehen muss. Sein Zimmer verwandelt sich in eine Insel der gefürchteten, wilden Kerle. Doch er ist noch furchteinflössender als sie und wird ihr König. Aber Max bekommt Heimweh und als er wieder in seinem Zimmer ist, steht sein warmes Abendessen neben ihm.

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