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TEKO Basel – top positioniert für die Berufswelt durch zukunftsorientierte Weiterbildung

TEKO Basel gehört zu den Höheren Fachschulen (HF). Diese haben in der Schweiz aufgrund des Bildungssystems eine Schlüsselfunktion.

Berufsleuten mit einem eidgenössischen Fähigkeitszeugnis (EFZ) oder einer anderen gleichwertigen Qualifikation bietet die TEKO verschiedene Möglichkeiten, einen eidgenössisch anerkannten Abschluss auf Tertiärstufe B (Höhere Berufsbildung) zu erwerben. Sowohl in den Bereichen Technik, wie auch Wirtschaft und Handel.

In der innovationsstarken Schweiz bereitet die Höhere Fachschule TEKO Basel Studierende auf ihre künftigen Aufgaben vor. Es braucht neben den öffentlichen, universitären Angeboten in der Aus- und Weiterbildung auch jene der Privaten, der Höheren Fachschulen, die mit absoluter Praxistauglichkeit, Engagement, Initiative und Innovation punkten.

Dies bestätigt auch Arthur Schärli, Leitexperte SBFI für Qualitätsmanagement an Fachschulen: «Der Stellenwert der Höheren Fachschulen wie die TEKO Basel ist merklich gestiegen. Das handlungsorientierte Unterrichten ist nicht nur im Trend, sondern auch gefordert. Der fachlich-sachliche Unterricht ist die Basis, aber der Praxisbezug muss eindeutig da sein. Die TEKO leistet  hierbei vorbildliche Arbeit».

Richtige Strategie bei der Weiterbildung

Der Erfolg der TEKO Basel basiert darauf, dass man sich dank einer strategisch richtigen Weiterbildungsentscheidung für die Berufe der Zukunft fit machen kann. Ein Beispiel: Der Lehrgang Techniker/in Energie und Umwelt ist voll im Trend, weil mit einem Abschluss die Türen weit offen stehen für eine Karriere in vielen Jobs mit Nachhaltigkeit, die in Zukunft auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sein werden. Dazu kommt, dass man dem absehbaren Fachkräftemangel in vielen Branchen vorbeugt.

Schulleiterin Terry Tschumi: «In einigen Berufszweigen ist ein Fachkräftemangel abzusehen. Bildet man sich in Berufen mit grosser Nachfrage, hat man gute Zukunftsaussichten.»

Von Bund und Kantonen subventioniert

Erfolgreiche Absolvierende eines Bildungsgangs HF erhalten ein Diplom und sind berechtigt, den eidgenössisch geschützten Titel zu führen (z.B. «dipl. Technikerin HF Elektrotechnik» oder «dipl. Betriebswirtschafter HF»).

Ausserdem: Im Gegensatz zur beruflichen Grundbildung ist die höhere Berufsbildung geprägt durch ein höheres finanzielles Engagement von Studierenden und Arbeitgebern. Glücklicherweise werden Studierende einer Grosszahl der HF-Bildungsgänge von den Kantonen finanziell unterstützt.

Seit 2018 unterstützt der Bund zudem direkt Absolvierende von vorbereitenden Kursen auf eidgenössische Berufsprüfungen (beispielsweise «Technischer Kaufmann mit eidg. Fachausweis» oder «Führungsfachleute mit eidg. Fachausweis») mit einer Beteiligung an den Kosten von bis zu 50 Prozent.

Anpassung der Lehrgänge an Entwicklungstrends

Fazit: Der Hauptgrund der Aktualität der Höheren Fachschulen liegt in der laufenden Anpassung der Lehrgänge an die neuesten Entwicklungstrends sowie im hohen Praxisbezug. Ein HF-Studium erfolgt bei der TEKO nebenberuflich – so können Studierende Beruf und Weiterbildung vereinen. Nach dem Abschluss ist man in der Lage, das Erlernte umzusetzen und somit eine begehrte Fachkraft.

TEKO Basel, Peter Merian-Strasse 54, 4052 Basel, 061 683 51 10, basel@teko.ch, www.teko.ch

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