Der Japaner Ryoyu Kobayashi prägte den Skisprungwinter 2018/19. (Keystone)

International

Kobayashi triumphiert auch beim Finale

Ryoyu Kobayashi krönt beim Weltcupfinale in Planica seine überragende Saison mit dem 13. Weltcupsieg in diesem Winter.

Mit einem Gewaltsflug auf 252 m sowie 230,5 m sahnte der Japaner in dieser Saison erneut ab. Nach dem Triumph an der Vierschanzentournee mit vier Tagessiegen, dem Gesamtsieg im Weltcup und bei der RAW-Air-Tour holte er sich in Planica auch die Kristallkrone für den besten Skiflieger, das Preisgeld für die Planica 7 (Addition der Punkte aller 7 Wettkampfsprünge) und den Schanzenrekord. Einzig an den Weltmeisterschaften in Seefeld wollte es nicht mit einer Einzel-Medaille klappen. Im Wettkampf von der Normalschanze lag der Asiate allerdings auf Goldkurs, ehe ihm der klebrige Nassschnee in der Anlaufspur die Chance auf den Sieg nahm.

Kobayashi setzte sich beim Finale der Top 30 des Gesamtweltcups vor dem Slowenen Domen Prevc und dem Deutschen Markus Eisenbichler.

Simon Ammann verfehlte als 13. den dritten Top-Ten-Platz in Serie. Der WM-Dritte Killian Peier findet sich auf den Flugschanzen noch nicht wunschgemäss zurecht. Der Romand musste sich mit Platz 26 zufrieden geben.

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