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Basel

FCB-Transfer-Ticker

Der Transfer-Sommer rückt immer näher. Wir halten Sie über jedes Gerücht und jede Spekulation zum FCB auf dem Laufenden.
Der FCB und Eray Cömert verlängern den Vertrag bis 2022

Der FC Basel 1893 hat den im Sommer 2020 auslaufenden Vertrag mit Eray Cömert um zwei weitere Jahre bis zum 30. Juni 2022 verlängert. Dies schreibt der Verein am Samstag, 13. April 2019 in einer Mitteilung. Der 21-jährige Innenverteidiger stiess im Jahr 2009 vom FC Concordia Basel in die FCB-Nachwuchsabteilung und hat ab der U12 alle Nachwuchsstufen bei Rotblau durchschritten.

Eray Cömert debütierte im Mai 2016 bei einem 3:2-Sieg auswärts gegen den FC Zürich in der 1. Mannschaft des FCB. Nach leihweisen Wechseln zum FC Lugano und zum FC Sion kehrte der Captain der Schweizer U21-Nationalmannschaft zu Beginn dieser Saison nach Basel zurück und absolvierte in dieser Spielzeit wettbewerbsübergreifend 26 Pflichtspieleinsätze für Rotblau.

Eray Cömert heiss gehandelt auf dem Markt
(KEYSTONE/Melanie Duchene)


Am Samstag gegen Luzern gibt FCB-Innenverteidiger Eray Cömert sein Comeback. Der Captain der Schweizer U21-Nationalmannschaft ist aktuell eines der grössten Talente der rotblauen Schmiede.

Dementsprechend heiss sind ausländische Klubs auf den Spieler. Vereine aus der Bundesliga und England umgarnen den FCB-Youngster. Sein Vertrag beim FC Basel läuft noch bis 2020.

Rotblau würde Eray Cömert zwar gerne behalten. Aufgrund seiner Schulterverletzung und den vorprogrammierten Rochaden in der Basler Innenverteidigung im Sommer sind die Verhandlungen über eine Verlängerung aber noch nicht abgeschlossen.

Noch ist unklar, wie sich Cömert entscheiden wird. Von einem Abgang im Sommer bis zu einer Vertragsverlängerung beim FCB ist alles drin.

Borussia Dortmund heiss auf Okafor
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Noah Okafor macht in dieser Rückrunde mit dem FCB Werbung in eigener Sache. Das hat scheinbar die Scouts von Borussia Dortmund beeindruckt.

Gemäss dem deutschen Sport-Portal «Spox» beobachtet Dortmund den Flügelspieler intensiv. Im Spiel gegen die Young Boys waren mehrere Scouts des Bundesligisten auf der Tribüne und sahen den Basler Youngster und dessen Ausgleichstor.

Das Interesse am FCB-Juwel wird weiter steigen – auch von anderen namhaften Klubs. Erst im Februar hat das Nachwuchstalent seinen Vertrag bei Rotblau bis 2023 verlängert. Ob und wann Okafor den Sprung ins Ausland wagen will, ist noch unklar. Bei der Formkurve und der Entwicklung des Youngsters dürfte das aber nur noch eine Frage der Zeit sein.

Oberlin wäre beinahe nach China gewechselt
(KEYSTONE/Georgios Kefalas)

Dimitri Oberlin spielt seit Anfang Jahr in der italienischen Serie A für den FC Empoli. Nun bestätigt der 21-Jährige, dass er auch ein lukratives Angebot aus China gehabt hätte.

Gegenüber «Blick» bestätigen der Youngster und sein Spielerberater, dass für den Stürmer Interesse aus dem Reich der Mitte bestanden hätte. 3,3 Millionen Franken hätte der Schweizer dort im Jahr verdienen können. Aufgrund der ungünstigen sportlichen Perspektiven lehnte Oberlin aber ab.

Dimitri Oberlin ist noch bis Ende Saison an Empoli ausgeliehen. Die Italiener verfügen über eine Kaufoption über sechs Millionen Euro. Bislang kam der Stürmer nur zu einzelnen Teileinsätzen in der Serie A. Wie es also im Sommer weitergeht mit Oberlin, ist noch offen.

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