Ariana Grande macht mit ihrem Hit «7 Rings» nicht das grosse Geld. (Archivbild: Keystone)

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Ariana Grande wird nicht reich mit «7 Rings»

Der Song «7 Rings» von Ariana Grande bricht Rekorde - verdienen werden an der Hitsingle der Popsängerin jedoch andere.

Wie die «New York Times» berichtete, gehen 90 Prozent der Tantiemen an zwei Songschreiber, die schon lange tot sind: Richard Rodgers (1902-1979) und Oscar Hammerstein II (1895-1960).

(Video: Youtube/Ariana Grande)

«7 Rings» ist demnach eine Neuinterpretation des Stücks «My Favorite Things», das Rodgers/Hammerstein für das 1959 uraufgeführte Musical «The Sound of Music» komponiert hatten.

Zehn Autoren werden als Urheber des Stücks angeführt. Dennoch gehen 90 Prozent der Tantiemen an den Verlag Concord, der den Katalog des Songwriter-Teams Rodgers und Hammerstein den Angaben zufolge seit 2017 besitzt. Der Deal sei nur wenige Wochen auf der Veröffentlichung des Grande-Stücks im Januar zustande gekommen. Ohne weitere Verhandlungen seien die Forderungen von Concord akzeptiert worden.

Das Stück «7 Rings» kletterte diese Woche zurück auf Platz 1 der US-Billboard-Charts. Auf Spotify war der Song im Januar innerhalb der ersten 24 Stunden über 14 Millionen Mal gestreamt worden. Mehreren Medienberichten zufolge stellte Grande ebenfalls einen Beatles-Rekord von 1964 ein: Mit ihren Singles «7 Rings», «Break Up with Your Girlfriend, I’m Bored» und «Thank U, Next» war sie in den USA gleichzeitig auf den Plätzen eins bis drei. Das gelang zuletzt den «Fab Four» vor 55 Jahren.

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