Basel

«Wir haben die Gegentore hergeschenkt»

Der FCB und YB teilen sich im Prestige-Duell die Punkte. Die Stimmen nach dem Spiel.

Komplimente an beide Mannschaften. Werbung für den Schweizer Fussball. So fasst YB-Trainer Gerardo Seoane die Partie zwischen seinem Team und dem FC Basel zusammen.

Ein faires Remis

«Ein faires Remis», so der Kanon beider Trainer nach dem Spiel. Dass der FCB die dominante Mannschaft war im ersten Durchgang, spiegelte das Resultat nicht wieder. Das nervt natürlich Marcel Koller: «Wir haben die beiden Gegentore hergeschenkt». Diese Situationen habe man die ganze Woche lang im Training angeschaut. Da hätten seine Mannen nicht gut gestanden. Auch YB-Trainer Seoane kann die schmeichelhafte Halbzeit-Führung für den Meister nicht schöner reden als sie war. «Der Führungstreffer war vielleicht zu hoch», so Seoane.

Status Quo bleibt bestehen

Im Endeffekt war ein Spiel, bei dem es allein um’s Prestige ging. Punktemässig bleibt YB dem FCB mit 21 Punkten weit voraus. Auch ein Sieg für Rotblau hätte die Meisterschaft nicht mehr wirklich spannend gemacht. Der Status Quo bleibt bestehen. Der FCB kann im Direktduell gegen YB nicht gewinnen. Die Berner zeigen die Kaltschnäuzigkeit, die dem FCB über weite Strecken schlicht abgeht. Das ist der grosse Unterschied, der dann am Ende der Saison halt schlicht brutal ins Gewicht fällt.

1 Kommentar

  1. Warum spielte Kuzmanovic nicht??? Wie kann man in einem Spitzenspiel, auf die Besten Spieler verzichten??Warum wechselte er erst so spät Ajeti ein?? Was soll das!?!? Koller geht mir langsahm aber sicher richtig auf die Nerven mit seinen Ideen! Alles Sinnlos und selbstschwächend!Report

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Auch interessant