Shi Yuqi musste seinen 19:21, 21:18, 21:12-Erfolg gegen den Inder Sai Praneeth hart erkämpfen. (Bild: Keystone)

Basel

Asiatische Dominanz an den Swiss Open

An den Swiss Open in Basel dominierten die asiatischen Teilnehmer, die sich in vier der fünf Disziplinen durchsetzten.

Im Einzel ging der Sieg an die aktuellen Weltranglisten-Zweiten aus China. Während sich aber der 23-jährige Shi Yuqi seinen 19:21, 21:18, 21:12-Erfolg gegen den Inder Sai Praneeth hart erkämpfen musste, setzte sich die noch zwei Jahre jüngere Chen Yufei, die vor einer Woche bereits die All England Championships gewonnen hat, gegen die Japanerin Saena Kawakami gleich mit 21:9 und 21:16 durch. Im Doppel holten sich bei den Männern die Indonesier Fajar Alfian/Muhammad Rian Ardianto und bei den Frauen die Südkoreanerinnen Chang Ye Na/Jung Kyung Eun die diesjährigen Swiss-Open-Titel.

Die Ehre der Europäer verteidigten die jungen Dänen Mathias Bay-Smidt/Rikke Soby, die sich im Mixed-Final gegen die sogar erst 19-jährigen Indonesier Rinov Rivaldy/Pitha Haningtyas Mentari in drei Sätzen durchsetzten. Ansonsten enttäuschten die Vertreter des alten Kontinents grösstenteils. Im Einzel waren die Europäer bereits in den Halbfinals nicht mehr vertreten, und auch in den Doppel-Konkurrenzen blieben nach der Runde der letzten 4 von drei Paaren nur Bay-Smidt/Soby übrig.

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