Nationalratspräsidentin Marina Carobbio spricht Neuseeland ihr tiefstes Beileid aus. (Bild: Keystone)

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«Entsetzte» Schweizer Politiker nach Anschlägen in Neuseeland

Nationalratspräsidentin Marina Carobbio (SP/TI) und Ständeratspräsident Jean-René Fournier (CVP/VS) zeigten sich «entsetzt» nach den Attentaten in Neuseeland.

«Kein Platz für Hass und Gewalt gegen Religionen», schrieben die Präsidentin und der Präsident der beiden Parlamentskammern, Marina Carobbio und Jean-René Fournier, in einem Tweet. Wie sie über das Twitter-Konto des Schweizer Parlaments (@ParlCH) mitteilten, sprechen sie den Angehörigen der Opfer «und ganz #NewZealand» ihr tiefstes Beileid aus.

Bei Anschlägen auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt Christchurch sind mindestens 40 Menschen ums Leben gekommen. Vier Personen wurden festgenommen.

Bislang gibt es keine Hinweise auf Schweizer Staatsangehörige unter den Opfern, wie das Aussendepartement EDA auf Anfrage der Nachrichtenagentur Keystone-SDA sagte. Die Schweizer Vertretung in Wellington stehe in Kontakt mit den zuständigen lokalen Behörden.

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