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Der Telebasel Glam Beitrag vom 7. März 2019.

Basel

«Adela’s Week» – die Top 3 eines Serienjunkies

Die Glam-Moderatorin Adela Smajic schaut am liebsten Serien in ihrer Freizeit. Welche ihre Top 3 sind und weshalb, hat sie jetzt verraten.

«Wenn ich nach Hause komme, muss ich erstmal runterfahren von dem ganzen Stress der sich tagsüber angehäuft hat. Nachdem ich gegessen und meine Mails und Nachrichten beantwortet habe, ist «Me Time».

Früher habe ich oft Sport gemacht, heute habe ich nicht mehr so viel Kraft und Zeit dafür und habe mir daher eine Aktivität ausgesucht, bei der ich wirklich abschalten kann und Freude daran habe. Netflix. Daher möchte ich euch nun gerne meine Top 3 auf Netflix vorstellen:

Platz 3: Narcos

(Video: Youtube)

Ich mag wahre Geschichten bzw. Filme, die auf wahren Geschichten beruhen. Narcos war einer meiner ersten Serien, die ich auf Netflix geschaut habe und war seither immer Spitzenreiter unter meinen Serien-Favoriten. Die ersten zwei Staffeln finde ich super, die dritte war nicht so gut. Um nicht zu spoilern, sage ich euch nicht weshalb. Ich mochte «Narcos» so sehr, weil ich plötzlich angefangen habe, mit Pablo Escobar zu sympathisieren. Ich habe mir gewünscht, dass er nicht vom FBI geschnappt wird, habe mitgefiebert, war froh, wenn er entwischen konnte, usw. Und ich musste mir immer wieder sagen: «Er war der grösste Drogenbaron seiner Zeit. Hör auf ihn anzufeuern.» Die Serie habe ich innerhalb von zwei Wochen verschlungen, weil ich immer wissen wollte, ob es Pablo Escobar überlebt oder nicht.

Platz 2: Vampire Diaries

(Video: Youtube)

Was sehr wenige von mir wissen, ist, dass ich ein grosser Fantasy-Fan bin. Ich liebe «Harry Potter», «der Herr der Ringe», «Game of Thrones» und: «Vampire Diaries». Als «Twilight» vor zehn Jahren auf die Leinwände kam, war ich natürlich eine der Ersten, die im Kinosaal sass. So ist es nicht erstaunlich, dass ich ein Fan von «Vampire Diaries» wurde und natürlich verliebte ich mich in die Hauptrollen Stephan und Damon Salvatore.

Platz 1: Black Mirror

Die Science-Fiction Serie «Black Mirror» soll die Auswirkungen der Technik auf die Menschheit beschreiben. Jede Folge ist in sich abgeschlossen und daher kann man eigentlich fast nicht den Faden verlieren. Das macht es zu einer guten Serie zum Einschlafen, da man nie grossartig etwas verpassen kann. Es wird eher ein kritischer Blick auf die Technik und Medien geworfen.

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