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Ein letztes Mal muba, dann ist Schluss. (Bild: Telebasel)

Basel

Ein letztes Mal muba!

Nach 103 Jahren ist Schluss. Die Mutter aller Messen öffnet heute zum letzten Mal ihre Türen. Telebasel sammelt für Sie Eindrücke vom letzten muba-Tag.
Ticker-Ende

Das war’s von unserem muba-Ticker. Mehr zum Ende der Mutter aller Messen gibt es heute Abend um 18:30 Uhr im TV in den Telebasel News und auf telebasel.ch.

Wir danken Ihnen fürs Mitlesen und -schauen und wünschen Ihnen noch einen schönen Sonntag!

Zum Abschied eine muba-Schoggi

(Bild: Telebasel) 

«Es ist schade, dass wir die Messe-Kundschaft verlieren»

Auch für Daniel Lochiger von Unser Bier ist das Ende der muba eine Enttäuschung.

(Video: Telebasel) 

Musikalische Unterhaltung für die Besucher

(Video: Telebasel) 

Auch das Appenzell sagt «Tschüss»

Sepp Manser, Leiter Gastronomie Gastregion Appenzell, schaut auf eine tolle letzte muba zurück. «Wir durften viele nette Basler hier bei uns begrüssen».

(Video: Telebasel) 

«Es ist ein sehr spezieller Moment»

Für muba-Chef Daniel Nussbaumer ist es ein ganz besonderer Tag. «Die Wehmut wächst langsam», gibt er zu. «So lange hier aber noch alles in vollem Gange ist, ist es für mich gar nicht möglich das zu verarbeiten, was hier passiert».

(Video: Telebasel) 

Schweizerische Klänge an der muba

(Video: Telebasel) 

«Die muba hat einfach zu Basel gehört»

Auch Sänger Baschi liess es sich nicht nehmen, die muba am letzten Tag noch zu besuchen. Er kennt die Messe schon seid Kind auf. «Es wäre aber jetzt übertrieben, wenn ich eine Träne verdrücken würde. So nah bin ich der muba auch wieder nicht», sagt er. Trotzdem sei es ein Verlust für Basel.

(Video: Telebasel) 

 

Muba-Chef Daniel Nussbaumer im Talk mit Dani von Wattenwyl

(Video: Telebasel) 

Gilles Tschudi erinnert sich zurück

Für Schauspieler und Theaterregisseur, Gilles Tschudi, ist der letzte muba-Tag etwas ganz Spezielles. «Ich habe die muba jedes Jahr besucht und habe an allen Wettbewerben teilgenommen», erzählt er. «Dann bin ich mit zwei Tüten voller Prospekte nach Hause gegangen».

(Video: Telebasel) 

«Die Messeleitung versteht nicht, was die Besucher wollen»

Claudia Haag von der Firma  Prodemo/Gastrolux ist seid 1985 an der muba mit dabei. Sie ist nicht nur traurig über das Ende der Mutter aller Messen, sondern auch wütend. «Ich denke nicht, dass das Internet daran schuld ist», sagt sie gegenüber Telebasel. Die Messeleitung würde ihrer Meinung nach nicht verstehen, was Besucher und Standbertreiber brauchen. «Es ging sehr viel an den Ausstellern und den Besuchern vorbei gegangen».

Das Ende der muba trifft vor allem die Aussteller. «Im Frühling gibt es sonst nicht viel Messen», so Claudia. «Bei einigen Ausstellern und Firmen fehlt in Zukunft einfach ein Riesenposten Geld». Auch ihr ist aufgefallen, dass die Besucherzahlen in den letzten Jahren gesunken sind. Aber auch dafür gäbe es eine Erklärung: «Wenn die Standgebühren so hoch sind, dass die Aussteller sie nicht mehr zahlen können, dann gibt es weniger Aussteller und dann bietet die Messe auch weniger für die Besucher».

(Video: Telebasel) 

 

Das Glücksrad wird gedreht

(Video: Telebasel) 

Die Aussteller beraten fleissig

(Video: Telebasel) 

Traurige Besucherinnen und Besucher

Diese Besucherin ist ganz besonders traurig über das Ende der muba. Sie hat 13 Jahre lang beim Bistro Chez Fritz während der Messe mitgeholfen. «Das ist wie jemand, der stirbt», sagt sie.

(Video: Telebasel) 

 

«Adie muba. Sit Kind e Teil vo mim Läbe»

Im grossen muba-Gästebuch können sich die Besucherinnen und Besucher verewigen und ihre Grussbotschaften hinterlassen. Viele sind traurig, dass es die beliebte Messe in Zukunft nicht mehr gibt.

(Bild: Telebasel) 

Musikalisches am Platz der Begegnungen

(Video: Telebasel) 

«Muba one love»

Der Basler Rapper Royal C hat der muba sogar einen eigenen Song gewidmet.

(Video: Youtube/Royal C Official Tv) 

Das Programm am letzten muba-Tag

Ein letztes Mal muba, dann ist Schluss

Unter dem Motto «Dangge muba, dangge Basel» fand vom 8. Februar bis heute, 17. Februar zum letzten Mal die muba statt. Um 18 Uhr schliesst die Mutter aller Messen für immer ihre Türen. Telebasel ist am letzten Tag für Sie mit dabei.

1 Kommentar

  1. tag alle seit
    ich finde die stadt macht sich selber kaput basel war so beliebt wegen alle messen jetzt ist muba weg und schmuck messe verkürzt von 10 tage auf 6 ich weis nicht was ich sage soll als auslender aber darf ich meine meinung dazu sagen die in der stadt die solche sachen entscheiden haben kein anung von geschäft und von turismus ihr macht alles kaput schade sorry für mein deutsch mache viele fehler aber die die entscheiden das man muba schlüsst haben grössere fehler schad schadReport

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