Wie und bis wann die Leitung im Boden definitiv repariert werden kann, sei noch offen, sagen die IWB. (Symbolbild: Pixabay)

Basel

Wasserleitungsbrüche am St. Galler-Ring

Nach Wasserleitungsbrüchen am Basler St. Galler-Ring war am Donnerstag eine dreistellige Anzahl Haushalte zeitweise ohne Wasser im Haus.

Das Malheur hatte mit einem ersten Wasserleitungsbruch am Mittwochmorgen begonnen, auf den nach erfolgter Reparatur ein zweiter Bruch am Mittag folgte. In der Nacht auf Donnerstag kam es zu weiteren Leitungsbrüchen. Gemäss dem Sprecher der Industriellen Werke Basel (IWB) sind solche Folgebrüche wegen Druckschwankungen bei der Wiederinbetriebnahme «nicht selten».

Angesichts jener offenbar maroden Leitung machten sich IWB-Monteure daran, bis Donnerstagabend ein Provisorium zu verlegen, um alle Haushalte wieder mit Trinkwasser zu versorgen. Betroffen waren rund 80 Gebäude mit jeweils mehreren Wohnungen.

Wie und bis wann die Leitung im Boden definitiv repariert werden kann, sei noch offen. Die defekte Wasserleitung ist unter dem Trottoir verlegt. Bei den Wasserleitungsbrüchen sei nur wenig Wasser nach oben ausgetreten; die Behinderungen des Verkehrs hätten sich in Grenzen gehalten, sagte der Sprecher weiter.

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