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Marek Suchy freut sich, endlich wieder spielen zu können. (Video: Telebasel)

International

«Es fühlt sich noch sehr schnell an»

Das letzte Testspiel in Marbella stand im Zeichen der Rückkehrer. Kapitän Marek Suchy durfte das erste Mal seit August wieder ran.

Er hat ein Strahlen auf dem Gesicht. Endlich darf er wieder Fussball spielen. Die Rede ist von FCB-Kapitän Marek Suchy. Gegen den FK Krasnodar gibt der Tscheche in Marbella nach monatelanger Pause (Achillessehnenriss) sein Comeback für Rotblau.

Freude bei Kapitän Marek Suchy

«Das war ein tolles Gefühl», sagt der Innenverteidiger. Endlich könne er wieder mit seinen Teamkameraden auf dem Platz stehen. Das Wichtigste: Die Beine fühlen sich in Ordnung an. «Ich bin sehr glücklich, dass ich jetzt schon Spielpraxis sammeln kann», so Marek Suchy, der die gesamte erste Halbzeit durchspielte.

Einzig das Tempo im Spiel macht dem Routinier noch ein wenig zu schaffen: «Nach so einer langen Pause merke ich, dass es sich noch sehr schnell anfühlt», sagt der FCB-Kapitän. Umso wichtiger sei es, dass er nun Spielpraxis sammeln könne. Wenn es so weiter gehe, werde er sich schnell wieder spielerisch und technisch auf dem Feld zurecht finden.

Müdigkeit überwinden

Zurecht gefunden hat sich auch der FC Basel im Spiel gegen den Zweiten der russischen Meisterschaft, den FK Krasnodar. Der 2:0-Sieg stimmt den FCB-Trainer Marcel Koller munter: «Das war ein starker Gegner. In der ersten Halbzeit haben sie viel Druck gemacht und uns beim Spielaufbau früh gestört», so Koller nach dem Spiel.

Die müden Beine von den intensiven Trainings in Marbella, konnten die Basler in der Startphase nicht verheimlichen. «Eine gewisse Grundmüdigkeit war da. Das ist aber völlig normal», so Marcel Koller. Das alleine lässt er aber nicht als Entschuldigung gelten. «Dann muss jeder merken, dass er nochmals alles raushauen und diese Widerstände überwinden muss», so der FCB-Trainer. Das hätten seine Spieler zu seiner vollsten Zufriedenheit auch gemacht.

Erfreulich aus Basler Sicht: Die Verletzten durften wieder einmal ran. Und kein Spieler ging verletzt aus der Partie raus. Marcel Koller: «So kann es weiter gehen».

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