Der verurteilte Polizist Adrian Spahr (l.) an einem Anlass der Jungen SVP. (Bild: Keystone)
Basel

Polizei zieht Adrian Spahr von der Front ab

Das Justiz- und Sicherheitsdepartement zieht den Polizisten Adrian Spahr von der Front ab. Dies, nachdem er wegen Rassendiskriminierung verurteilt wurde.

Der Polizist Adrian Spahr und Co-Präsident der Jungen SVP Bern sei vom Frontdienst abgezogen worden und nicht mehr einem Alarmpikett-Team zugeteilt. JSD-Sprecher Toprak Yerguz bestätigt gegenüber Telebasel damit einen Bericht von Prime News.

«Diese Entscheidung soll das Wohl des Mitarbeitenden wie auch die Interessen der Kantonspolizei angemessen schützen. Das angesprochene Urteil ist noch nicht rechtskräftig», so Yerguz weiter.

Zuvor hatte die Basler JUSO die Kündigung von Adrian Spahr verlangt. Unterstützung erhielt der Jungpolitiker Spahr hingegen von einem prominenten Parteikollegen, dem Basler SVP-Nationalrat Sebastian Frehner. Dieser zweifelte gegenüber Telebasel das Urteil der «grünen Richterin» an.

1 Kommentar

  1. Es ist doch ganz deutlich erkennbar. Adrian Spahr hat eine dunkle Hautfarbe. Darum wollen ihn gewisse Kreise hart bestrafen. Dieses Phänomen ist bekannt. In den USA erhalten Dunkelhäutige viel härtere Strafen als Weisse. Es ist ja auffällig, dass man über Adrian Spahrs Dunkelhäutigkeit nie ein Wort verliert. Die Diskriminierung von Farbigen ist aber längstens nicht überwunden. Und zeigt sich gerade bei diesem Beispiel. Die Juso und die Basta u.a. wollen den jungen Mann hart bestraft sehen. Er soll seinen Job als Polizist verlieren. Das ist doch nicht verhältnismässig!! Spahr hat Probleme angesprochen, die nicht wirklich gelöst sind. Wenn er sich in der Wahl der Mittel vergriffen hat dann soll er ermahnt werden und eine Busse erhalten. Aber man muss ihn doch nicht zerstören. Wer das fordert, ist ein Rassist!!!!Report

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