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Fabian Frei und Marcel Koller über das Krafftraining nach dem Testspiel. (Video: Telebasel)

Basel

Fabian Frei: Fan und Vorbild

FCB-Captain Fabian Frei ist kein Mann der leeren Worte. Umso mehr fällt sein Vertrauensbekenntnis zu den neuen Fitnesstrainern ins Gewicht.

Eine Halbzeit Fussball, danach direkt in den Kraftraum. So erging es allen 22 FCB-Spielern, die im Test gegen Aarau auf dem Feld standen. Von der klirrenden Kälte in der Brüglinger Ebene in den Bauch des Campus.

Fit werden wie früher

In der Mucki-Bude sorgten zwei neue Gesichter für Schweissperlen bei den Fussballern. Nacho Torres und Luis Suàrez. Die beiden Spanier sollen die Basler so richtig fit machen. Captain Fabian Frei gefällt’s. Er kennt die Fitness-Gurus bereits aus der Zeit unter Paulo Sousa. «Ich bin ein grosser Fan von den Beiden», schwärmt der Thurgauer nach dem Krafttraining. «So fit und erfolgreich wie damals waren wir zuletzt nicht», fügt der 30-Jährige hinzu.

Der Kern im Mittelfeld

Frei gehört mittlerweile bereits zu den gestandenen Profis im Kader von Marcel Koller. In der zweiten Halbzeit war Frei der älteste Spieler auf dem Feld. Zusammen mit Van Wolfswinkel und Zuffi bildete er einen Kern im Mittelfeld, um den die Jungen wirbelten. Frei freut’s: «Das ist für uns auch ganz schön. Die Jungen mögen rennen, dann dürfen wir uns auch mal etwas zurücknehmen,» erzählt er schmunzelnd.

Vorbild Frei

Wer Fabian Frei kennt weiss: Der Routinier wird sich kaum zurücknehmen können. Frei will auf dem Platz als Vorbild vorangehen. Im Kraftraum schauen dazu die neuen Fitnesstrainer genau hin. Entgeht ihnen etwas, können sie auf Frei zählen. Lässt sich einer hängen, dann gibt es laut Aussage des Captains: «Auch mal einen Tritt in den Arsch.»

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