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Der Telebasel Sport Beitrag vom 10. Januar 2019.

Basel

«Die Pferde sind die Waggis nicht gewohnt»

Eine Neuheit am diesjährigen CSI Basel sind die Hindernisse. An die Waggis müssen sich die Pferde aber erst noch gewöhnen.

«Die Pferde sind die Waggis nicht gewohnt», sagt CSI-Präsident Willy Bürgin und spricht eines der neuen Hindernisse am diesjährigen Parcours in der St. Jakobshalle an. Der CSI feiert damit die Aufnahme der Basler Fasnacht ins UNESCO-Weltkulturerbe. Links und rechts neben dem Sprung thronen neu zwei grosse Waggis samt goldener Trommel.

Ungewöhnlicher Anblick

Dass die Waggis auf den ersten Blick die Pferde vielleicht abschrecken, ist verständlich. «Die Pferde werden die Waggis ein bisschen anschauen. Sie sind nicht an den Anblick gewohnt. Es wird in den nächsten Tagen auskommen, ob es sie nun stört oder nicht», so Willy Bürgin weiter.

CSI-Präsident Willy Bürgin über die neuen Hindernisse. (Video: Telebasel)

Angst sei nicht das Problem, meint Bürgin. «Es ist einfach etwas Fremdes», sagt der CSI-Präsident. Es sei aber gut, wenn so etwas Bestandteil des Parcours’ ist. Er persönlich findet den Sprung super.

Basler Fähre im Ensemble

Neu auch mit dabei im Ensemble der Basler Sprünge ist die Fähre. «Viel dazu erzählen muss ich nicht. Sie hängt an einem Seil und fahrt hin und her. Ich bin dort als Bub schon draufgesessen, jetzt springen wir drüber». sagt ein lachender Willy Bürgin.

Insgesamt sind es inzwischen sechs Sprünge, die man automatisch mit der Stadt Basel in Verbindung bringt. Mit dem Rathaus, den drei Ehrenzeichen (Wilde Maa, Leu und Vogel Gryff), dem Dreiländereck und jetzt neu auch der Fähre und den Waggis. «Man weiss sofort, dass man in Basel ist. Der Besucher kann sich sofort damit identifizieren», so Willy Bürgin.

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