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Der starke Auftritt von Jason Brügger bei «Ninja Warrior Switzerland». (Video: TV24)

Schweiz

«Ich habe Blut geschwitzt»

Im Promi-Special von «Ninja Warrior Switzerland» haben sich 18 Schweizer Promis versucht. Auch Jason Brügger und Baschi gehörten zum Kreis der Auserwählten.

Es braucht Mut, Kraft und Ausdauer, um den Parcours von «Ninja Warrior Switzerland» zu bezwingen. Gestern Abend haben sich 18 Promis ins Abenteuer geworfen. Unter ihnen Luca Hänni, Milo Moiré, Jastina Doreen Riederer, Baschi und Jason Brügger.

Die Promi-Ninjas: Dave Dollé, Patrick Schöpf, Adel Abdel Latif, Charles Nguela, Jan Köppen, Moritz Hans (obere Reihe v.l.n.r.), Jason Brügger, Donghua Li, Luca Hänni, Baschi, Freddy Nock, Pablo Brägger, Fabien Rohrer (mittlere Reihe v.l.n.r.), Linda Gwerder, Mirjam Jäger, Milo Moiré, Jastina Doreen Riederer und Shawne Fielding (untere Reihe v.l.n.r.)

Letzterer hat spontan zugesagt. «Ich habe ‹Ninja Warrior› im Fernsehen verfolgt und wollte es schon immer einmal probieren», verrät Jason Brügger. Für den Tag X habe er sich nicht speziell vorbereitet, «weil ich selber Ähnliches trainiere – wie zum Beispiel klettern.»

Motivierte Teilnehmer

Baschi musste hingegen schon etwas mehr investieren. «Momentan fahre ich viel Velo und habe darum mehr Kraft in den Beinen als in den Armen», verriet er. Und prompt verliessen ihn die Kräfte, als er sich über dem Wasser – mit barem Oberkörper notabene – über eine Leiter hangeln musste. Egal. Er und die weiteren Promis machten mit für einen guten Zweck.

Ninja-Baschi in Aktion:

(Video: TV24)

Auch Jason Brügger strich die gute Stimmung unter den Teilnehmern hervor. Er wurde als erster auf den Parcours gelassen. Speziell sei es schon gewesen, dass niemand im Voraus auf den Parcours gelassen wurde, so Brügger.

Ein paar Zentimeter fehlten

«Ich war schon etwas nervös», gesteht er. Umso stolzer sei er gewesen, den Parcours geschafft zu haben – nur die steile Rampe kam er nicht hoch. «Da fehlten mir einfach ein paar Zentimeter Körperlänge.»

Und er gibt zu, dass ihm beim letzten Hindernis etwas mulmig war. «Ich habe Blut geschwitzt und war am Ende froh, dass mir nichts passiert ist.»

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