Featured Video Play Icon
Der Glam Beitrag vom 27. November 2018.

Basel

«Ich habe noch nie ans Aufhören gedacht»

An der FitnessEXPO 2018 tummelten sich Promis, wie Cindy Landolt, Milo Moiré oder Agyness Champagne. Glam traf sie bei einem Rundgang durch die St. Jakobshalle.

Die Fitness- und Beautybranche boomt. Die Stars der Branche gewinnen nicht zuletzt dank Social Media täglich an Anhängern dazu. An der FitnessEXPO in der St. Jakobshalle Basel konnten die Gäste ihre Idole nicht nur am Bildschirm bewundern, sondern sie persönlich treffen. Auch Glam traf die Promis zum Interview.

«Ich habe noch nie ans Aufhören gedacht»

Eine der ganz grossen Stars in der Fitness-Branche ist Cindy Landolt. Über 650’000 Menschen folgen dem Fitness-Model auf Instagram. Fitness bestimmt das Leben der 33-jährigen Zürcherin, die auch als Personal Trainerin arbeitet. «Ich bin mit 16 Jahren das erste Mal in ein Fitnesscenter und fing dann an mit Krafttraining. Seither habe ich keine Minute bereut. Natürlich gibt es Momente, wo auch ich müde und erschöpft bin, aber ich habe noch nie ans Aufhören gedacht», so Cindy Landolt.

«Ich bin ein normaler schwuler Mann, der beruflich als Frau unterwegs ist»

Zu den prominenten Gästen zählte die Dragqueen Agyness Champagne. Sie hat fast 3’000 Follower auf Instagram, Tendenz steigend. Agyness Champagne bezeichnet sich gegenüber Glam als ganz normaler schwuler Mann, der beruflich als Frau unterwegs ist. «Ich merkte schon früh, dass ich Make-Up, Beauty und Mode gut finde. Ich habe dann immer mehr ausprobiert. Heute kann ich den Reiz, den ich als Kind schon hatte, ausleben. Und das kommt sehr gut an», so die Dragqueen.

«Ich schäme mich nicht für meinen Körper»

Auch die Performance-Künstlerin Milo Moiré war als Stargast an der FitnessEXPO in Basel unterwegs. Die gebürtige Luzernerin sorgt mit ihren provokativen Aktionen immer wieder für Aufsehen- auch im Ausland. Spätestens als sie sich 2014 auf einer Kölner Kunstmesse Eier aus ihrer Vagina presste, kannte sie jeder. «Ich habe ein sehr natürliches Verhältnis zu meinem Körper und schäme mich nicht für ihn. Mir ist bewusst, dass viele Menschen meine Kunst sehr provokativ finden. Ich finde dies aber nicht schlimm. Ich setze natürliche Sachen, wie beispielsweise eine Geburt, einfach in einen anderen Zusammenhang und das irritiert sie Leute», sagt Milo Moiré. Auf Instagram zählt die Nackt-Künstlerin fast 300’000 Follower.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*