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Bald ist die 548. Herbstmesse Geschichte. (Video: Telebasel)

Basel

Schlussspurt an der Herbstmesse

Nur noch zwei Tage, dann ist die 548. Basler Herbstmesse schon wieder Geschichte. Grund genug für ein letztes Mal Magenbrot, Riesenrad oder Chäsbängel.

Hast Du noch kein Magenbrot oder keinen Chäsbängel gegessen? Bist Du noch nicht über alle Plätze geschlendert oder hast noch keine Runde auf dem Riesenrad gedreht? Dann ist es jetzt höchste Zeit.

Bereits in zwei Tagen ist die 548. Basler Herbstmesse schon wieder Geschichte. Einzig für einen Spaziergang über den Petersplatz bleibt noch zwei Tage länger Zeit. Hier deshalb zehn Dinge, die Du unbedingt an diesem Wochenende noch tun solltest.

1. Alle Köstlichkeiten probieren

Beggeschmutz, Maagebroot, Rahmdääfeli, gebrannte Mandeln, Schokofrüchte, Zuckerwatte, Mässmogge und noch vieles mehr. Die Herbstmesse ist jedes Jahr ein Paradies für Schleckmäuler. Wer aber zum Beispiel noch keinen Chäsbängel oder kein Magenbrot gegessen hat, sollte das unbedingt noch tun.

2. Noch einmal eine Runde mit den Klassikern drehen

Viele Bahnen wecken aber auch nostalgische Gefühle. So zum Beispiel in der 80’s-Halle. Auch die Calypso auf dem Messeplatz macht immer wieder Freude und ist fast schon ein Muss!

3. Über alle Plätze schlendern

Auch wer nicht gerne auf Bahnen geht oder sich den Bauch voll schlägt, sollte sich trotzdem noch einen Spaziergang über die Messe gönnen und einfach nur die Stimmung geniessen.

4. Einen Ballon mit nach Hause nehmen

Sie sind bunt, glänzend und es gibt sie in den unterschiedlichsten Formen. Damit sind nicht Mässmogge gemeint, sondern Ballons. Sie sind nicht nur tolle Foto-Motive, sondern erfreuen auch immer wieder gross und klein. Wer noch keinen hat, sollte überlegen, sich trotzdem noch einen zu kaufen. Denn so lebt die Herbstmesse noch ein paar Tage oder sogar Wochen zu Hause weiter.

5. Eine Runde mit dem Riesenrad drehen

Das Riesenrad ist eigentlich nichts für Adrenalin-Junkies, aber auch die brauchen einmal eine Pause. Hier kann jeder eine wunderschöne Aussicht über Basel geniessen, sei es bei Tag oder bei Nacht. Alternativ bietet sich hier auch der City Skyliner auf dem Kasernen-Areal an.

6. Etwas Unsinniges gewinnen

Es gibt sie an der Herbstmesse wie Sand am Meer. Fast auf jedem Platz kann man beim Büchsenwerfen, «Fädeli»-Ziehen oder Schiessen irgend einen Nonsens gewinnen. An gewissen Ständen gibt es bei einer gewissen Anzahl Punkten (oder ab einem gewissen Geldbetrag) richtig coole Sachen zu gewinne. Wer weniger Talent hat, kann es vielleicht mit Plüschtier-Fischen auf dem Kasernen-Areal versuchen.

7. Auf dem Häfelimärt Nützliches finden

Der Häfelimärt geht nicht nur zwei Tage länger, ein Bummel über den Petersplatz lohnt sich auch sonst allemal. Neben allerlei Leckereien, sind hier auch schöne und manchmal etwas skurrile Gegenstände zu finden.

8. Auf den Autoscootern die Sau raus lassen

Auch sie zählen zu den Klassikern an der Herbstmesse: die Autoscooter oder besser gesagt «Botschautoo». Alle Möchtegern-Autofahrer, die noch keinen Führerschein haben, lassen dort gern einmal die Sau raus. Aber auch für jeden anderen ist das ein Riesenspass.

9. Fremdschämen an den Boxautomaten und vor der Tagada

Halbstarke an den Boxautomaten oder stürzende Teenies auf der Kultbahn Tagada. Hier lohnt es sich vor allem Abends ein paar Minuten stehen zu bleiben.

10. Die neuen Bahnen ausprobieren

Auch dieses Jahr waren wieder neue Fahrgeschäfte an der Herbstmesse zu finden. So zum Beispiel das Chaos Pendel. An der 548. Basler Herbstmesse kamen Adrenalin-Junkies voll auf ihre Kosten. Das Chaos Pendel beschleunigt auf das Vierfache des Körpergewichts der Fahrgäste.

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