Lewis Hamilton fährt im Regen auf die Strecke. (Bild: Keystone)

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Hamilton fährt auch im Regen am schnellsten

Regen, Regen, Regen - das erste Training zum GP der USA vom Sonntag hat nicht sehr viel Aussagekraft. Aber: Auch im Nassen ist Lewis Hamilton am schnellsten.

Dabei drehte der 33-jährige Brite, der schon am Sonntag zum fünften Mal Weltmeister werden kann, wenn er acht Zähler mehr als Titelrivale Sebastian Vettel gewinnt, am wenigsten Runden aller Fahrer.

Sechs Runden genügten ihm, um nach 90 Minuten um 1,3 Sekunden schneller zu sein als sein Mercedes-Teamkollege Valtteri Bottas. Hinter dem Silberpfeil-Duo klassierten sich geschlossen die Teams von Red Bull-Renault (3. Max Verstappen, 4. Daniel Ricciardo) und Ferrari (5. Vettel, 6. Kimi Räikkönen).

Leclerc rutscht von der Piste

Für den einzigen Trainings-Unterbruch sorgte Sauber-Fahrer Charles Leclerc nach rund 40 Minuten. Der Monegasse rutschte in Kurve 9 von der Strecke, die danach vom herumliegenden Kies gesäubert werden musste. Am Ende schafften es beide Fahrer vom Alfa Romeo Sauber in die Top Ten. Der zukünftige Ferrari-Fahrer war dabei als Neunter fünf Hundertstelsekunden schneller als sein schwedischer Teamkollege Marcus Ericsson (10.).

Auch das zweite Training auf dem Circuit of Americas, das um 21 Uhr Schweizer Zeit beginnt, wird unter feuchten Bedingungen stattfinden. Die Regenwahrscheinlichkeit liegt bei 60 Prozent. Das Regenrisiko soll in der Hauptstadt des Bundesstaates Texas erst am Renntag am Sonntag auf 20 Prozent sinken.

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