Der Herbst-Klassiker: Kürbis (Bild: pixabay)

Basel

Der Sommer geht, aber dafür kommt…

Auch wenn sich die Sonne in den letzten Tagen noch einmal blicken liess, zeigt sich jetzt der Herbst von seiner besten Seite. Tschüss Glacé und hallo Marroni.

Marroni

Geröstete Marroni für den kleinen Hunger zwischendurch. (Bild: pixabay)

Es ist wieder etwas kälter und somit auch wieder Platz für herzerwärmende Speisen. Was würde da besser passen als die von vielen heissgeliebten Marroni. In den Strassen finden sich wieder Marroni-Röster, bei welchen man einen kleinen oder grossen Snack mit auf den Weg nehmen kann. Und wer die Frucht der Kastanie nicht geröstet mag, für den gibt es noch einige Ausweichsmöglichkeiten.

Und wer Marroni überhaupt nicht mag, der kann sie immerhin noch besingen: «Marrini marruni Marroni. Die chaufemer immer bim Toni. Är schniit en Schnitz und dänn chund t’Hitz…»

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Es ist wieder Herbstmesse

Im Herbst ist «Chilbi»-Zeit. Büchsenschiessen, Zuckerwatte schnabulieren, Achterbahn fahren und und und. Ein Aktionreiches Unterfangen mit dennoch viel Potential für Romantik. Das Riesenrad ist der perfekte Ort für ein kleines Schwätzchen in Zweisamkeit – und vielleicht der perfekte Ort für den ersten Kuss? Noch ein Tipp für Gentlemans: Seiner Herzensdame ein kleines Chilbi-Souvenir zu ergattern, hinterlässt sicher bleibenden Eindruck.

Kürbis

Wenn im Starbucks Coffee wieder der ‹Pumpking Spice Latte› auf der Tafel steht, dann ist der Herbst definitiv auf dem Vormarsch. Auch wenn das etwas zu süsse Getränk nicht wirklich echten Kürbis enthält, so lässt er Kürbisfanatiker geschmacklich nicht im Stich.

Kürbisse können im Alltag auf jegliche Weise eingesetzt werden. Kürbispurée, Kürbissuppe, gedämpfter Kürbis, Kürbisauflauf und Kürbisbrot. Auch hier gibt es jegliche Varianten, das Orange Gemüse einzusetzen.

Halloween naht

Wo der Kürbis ist, lässt der Grusel nicht lange auf sich warten. Der Herbst verkündet auch Halloween. Da ist grässliche Fratzen in Kürbisse schneiden und mit Kerzenlicht für den perfekten «Buhuuu-Effekt» sorgen angesagt.

An Halloween werden Geister, Vampire und Tote wieder zum Leben erweckt. Denn die Nacht auf den 1. November gehört ganz Ihnen. Zum Glück ist der Spuk nach einer Nacht jeweils vorbei.

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Die Wild-Saison

Rotkraut, Spätzli, und dazu Hirschpfeffer oder Rehgeschnetzletes mit Steinpilzsauce. Im Herbst ist wieder Wild-Zeit. Für nur kurze Zeit bieten Restaurants ihre Eigenkreationen und natürlich auch die Klassiker an.

Etwas mehr ‹Hardcore› gibt es an den «Metzgeten». Diese Tradition ist etwas für Blut- und Leberwurst. Die «Metzgeten» werden vor allem noch in den ländlichen Regionen zelebriert. Dabei kommt alles auf den Tisch, was sozusagen aus dem Tier rausgeholt werden kann. Das heisst es gibt nicht nur die klassische Wurst, sondern auch Innereien.

Wer sowohl den kräftig-intensiven Geschmack des Wildes, als auch die Hardcore-Version nicht mag, für den gibt es noch die Spätzlipfanne.

(Bild: pixabay)

«Es ist so flauschig»

Es ist kalt. Und kaltes Wetter bringt kalte Füsse. Also wieder raus mit den Flauschigen Socken. Sei es, um kalte Füsse in den Schuhen zu vermeiden, oder auch einfach nur zum Rumhängen zu Hause. Ringelsocken – natürlich möglichst farbig und flauschig – bringen wieder etwas Farbe in den kalten und grauen Alltag.

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