Featured Video Play Icon
Der Telebasel Talk vom 13. September 2018.

Basel

Was hat uns Jesus heute zu sagen, Herr Drewermann?

Eugen Drewermann gehört zu den Theologen, denen auch Atheisten glauben. In Basel referierte er über die Botschaft von Jesus. Sehen Sie den Talk vom 13.9.18.

Drewermann ist einer der bekanntesten Theologen der Gegenwart. Der 78-jährige Deutsche ist seit dem Entzug seiner Lehrerlaubnis und der Suspension vom Priesteramt als Therapeut und Schriftsteller tätig. Zeitweise auch als scharfzüngiger Kirchenkritiker.

Drewermann hat sich in seinem Werk vor allem der menschlichen Sehnsucht nach Liebe und wahrer Menschlichkeit gewidmet und zahlreichen Menschen geholfen, ihren Glauben an Gott neu zu verstehen und sich von ihrer Angst zu befreien.

In Basel wird Dr. theol. habil. Eugen Drewermann zum Thema «Wie stellt sich die Botschaft Jesu zu aktuellen gesellschaftlichen Fragen» referieren. Der Anlass wird gemeinsam durch die Römisch-Katholische und die Christkatholische Kirche des Kantons Basel-Stadt organisiert.

Eugen Drewermann über die Botschaft von Jesus, Papst Franziskus, den Glauben und die Krise der Kirche. Sehen Sie in Wiederholung den Telebasel Talk vom 13. September 2018 um 18:40 Uhr.

2 Kommentare

  1. Liebe Frau K. ! Spüren Sie nicht selbst, daß Ihr Kommentar von aggressiver Gehässigkeit nur so strotzt! Wenn Sie könnten, würden Sie sicher diesen Mann auf dem Scheiterhaufen verbrennen. In der römischen Kirche sozialisierte Menschen wie Sie, sind der schlagendste Beweis dafür, daß die Grundthesen von Drewermann richtig sind: Diese Kirche muß jeden krank machen, besonder den,der ernsthaft bemüht ist, ihren Lehren zu folgen: krank in dem Sinne, daß im Gefolge der römischen Dogmatik und Moraltheologie von der Persönlichkeit des Einzelnen nichts mehr übrig bleibt. Jesus aber hat Menschen zu seiner Nachfolge eingeladen! Die Mühseligen und Beladenen vor allem. Und das einzelne Schaf, das sich verlaufen hat. Ich wünsche Ihnen, daß Sie IHN spüren, wenn er sie finden will; ich fürchte aber, Sie würden IHN kreuzigen, wenn ER denn käme, wie seine blinden Zeitgenossen das vor 2000 Jahren getan haben.Report

  2. “Dieser Mann ist kein Christ. Er glaubt die Wunder und die Auferstehung Christi nicht, er bezweifelt ein Leben nach dem Tod, da er glaubt, dass die Existenz des Menschen mit der Aktivität des Gehirns endet, er glaubt an keine Seele (seien nur bio-chemische Prozesse). So schaut man in die Abgründe des Nichts. Auch , dass der Mensch keinen freien Willen hat, ist die raffinierteste Blendwaffe von Drewermann. Seit Jahren versucht dieser Mann so seine neomarxistische Agenda den Leuten einzuimpfen, als Vehikel dienen ihm dazu Lügen- und Beeinflussungssysteme wie Psychologie, Pädagogik und Neurologie. Er ist ein absoluter Irrlehrer!
    Warum bezeichnet er sich als Theologe? Warum bekennt er nicht offen, dass er nicht an Gott glaubt und das Evangelium dem Grunde nach für ihn erstunken und erlogen ist?
    Mit welcher Penetranz dieser Atheist mit zerknirschter Miene unbelesene Zeitgenossen durch banale Klischees mit Vorurteilen behaftet, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten. Durch die Hintertür impft er den Menschen ein, welche Fehler und Widersprüche angeblich in der Heiligen Schrift stehen und behauptet zudem, was für ein gemeiner und sadistischer Gott dort geschildert würde, ohne auf den Kontext einzugehen. Er führt einen gehässigen Kampf gegen Christus und die Bibel. Im Grunde hasst er Christus, er spannt ihn nur für seine Zwecke in seine Abarten des Pazifismus und der Ökologiebewegung ein. Durch die Hintertür macht er Attacken auf die Bibel und vermittelt fälschlicherweise, es sei eine willkürlich zusammengewürfelte und ungenaue Schriftensammlung, Märchen die man nicht wörtlich nehmen dürfe. Fernab jeder Wissenschaftlichkeit behauptet er seit Jahrzehnten frech die Dinge für seine kommunistische Agenda, aber unsere Gesellschaft ist davon so angetan. Diese Zerstörung der Grundlagen des Christentums betreibt er konsequent und mit erstaunlicher Effektivität bis in die heutige Zeit.
    Er geht gehässig gegen die Heilige Schrift vor, sät mit Sucht Zweifel. Oft tut er dies gründlich und mit der notwendigen Gelehrtheit (»Die Bibelforschung hat den Nachweis erbracht, dass …«). Mir ist unbegreiflich wie gebildete Menschen auf diese Talk-Show-Rhetorik reinfallen können.
    Dem einfachen Zeitgenossen suggeriert er ständig, das Christentum beruhe nicht auf Tatsachen und sei unhistorisch, dabei will er den Eindruck erwecken, er habe ehrlich nachgeforscht. Die Wahrheit ist: Er ist lediglich ein etwas besserer Sozialarbeiter-Schwätzer. Aber was ist, wenn die Heilige Schrift doch Recht behält? Was ist, wenn er alle zum Narren hält und diese intellektuellen Zweifel entwickelt hat, um sein eigenes moralisches Fehlverhalten zu rechtfertigen?
    Mit diesen Lügen ist er seit Jahrzehnten auf Tournee und ist gegen die aktuellen Forschungsergebnisse resistent geblieben. (z.B. dass die Evangelien Augenzeugenberichte von höchster Genauigkeit sind und lange vor dem Jahr 70 vorlagen)
    Drewermanns Unglauben ist kein verstandesmäßiges Problem, sondern ein ideologisches und moralisches. Was heißt da Kirchenrebell? Drewermann ist Mainstream. Die ganzen Schwätzer wie unser Papst und dieser Bedford-Strohm, Käßmann, Bischof Marx sind genauso Verräter an Christus wie unser Eugen.
    Dieser angebliche „Menschenfreund“ – eigentlich Wolf im Schafspelz – stößt durch seine irren Thesen die Menschen in Depressionen – solche Leute haben dieses Land kaputt gemacht. Seht Drewermann doch mal ins Gesicht, beobachtet seine Gesten, dieser Mann ist zerrüttet, genau wie seine Vorbilder Freud, Darwin, C.G. Jung, Kant, Nietzsche (den auch Hitler toll fand), genau wie bei diesen Leuten ist auch Drewermanns Leben von ständiger innerer Zerrissenheit, psychischen Problemen, psychosomatischen Leiden, einem schlechten Gewissen und ständiger GOTTESflucht gepraegt”. Zitat von Abbe Faria.Report

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*