(Symbolbild: Keystone)

Schweiz

Schweizer verdienen mit Airbnb fast eine halbe Milliarde Franken

In den letzten zwölf Monaten haben Schweizerinnen und Schweizer über 470 Millionen mit Airbnb verdient. Am besten läuft das Geschäft in Zürich und Interlaken.

Was 2008 als Schlafplatzbörse begann ist heute eine der bekanntesten Plattformen für die Vermittlung von Wohnraum. Auch in der Schweiz boomt das Geschäft. Ende Juli zählte Airbnb hierzulande 29’586 Objekte und über 80’000 Betten, wie «Blick» schreibt. In den vergangenen zwölf Monaten nahmen Schweizerinnen und Schweizer mit dem Untervermieten über 470 Millionen Franken ein.

Mit rund 47 Millionen steht Interlaken dabei an der Spitze. Dicht dahinter folgt dann Zürich mit einem Umsatz von 41,2 Millionen. Auf dem dritten Platz liegt mit 35,3 Millionen Genf. Das Wallis liegt in den Top Ten der umsatzstärksten Städte und Gemeinde weit vorne. Gerade in den Wintermonaten sei der Kanton sehr beliebt. Auch Basel schafft es mit einem Umsatz von 14,9 Millionen auf Platz acht und somit in die Top Ten.

Trotz grosser Beliebtheit formiert sich gemäss «Blick» in gewissen Städten auch Widerstand. So solle es in Bern bald nicht mehr erlaubt sein, seine Wohnung in eine Zweitwohnung umzuwanden, um sie dann über Airbnb zu vermieten. Auch müssten immer mehr Anbieter eine Kurtaxe an die Gemeinde zahlen.

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