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(Bilder: Telebasel)
Basel

Solidaritätsmarsch für Negro Rhygass

Am Freitagabend um 20 Uhr versammelten sich in Basel mehrere hundert Menschen, um ihre Solidarität für die Guggen Mohreköpf und Negro Rhygass auszudrücken.
Musizieren am Wettsteinplatz

Die übrig gebliebenen Demonstranten und Guggen haben sich im Wettsteinpark eingefunden. Es gibt ein Platzkonzert.

Die Antifa zieht sich zurück

Die Gegendemonstranten haben sich in Richtung Hirscheneck zurückgezogen. Der Marsch verteilt sich momentan am Wettsteinplatz.

Einzelne Provokationen

Bei der Gruppe handelt es sich vermutlich um Antifa-Anhänger. Es kommt zu einzelnen Provokationen. Der Marsch wurde kurzzeitig unterbrochen. Die Gegner haben sich aber jetzt dazu entschieden, den Weg freizugeben. Der Marsch kann weitergehen.

Der Zug macht halt

Unten an der Wettsteinbrücke wird der Demonstrationszug von Gegendemonstranten mit Transparenten empfangen. Die Gegendemonstranten zählen um die 50 Personen. Die Verantwortlichen des Solidaritätsmarsches suchen das Gespräch und fordern die Gegner auf, abzuziehen.

Der Zug erreicht die Wettsteinbrücke

Nachdem der Zug den Bankverein passiert hat, erreichten sie die Wettsteinbrücke. Nur vereinzelt waren Polizisten an der Marsch-Route postiert.

Chaos am Bankverein

Banner aufgehängt und abgerissen

Auch Gegenproteste sind an der Marschroute anzutreffen. Es hängt ein Transparent mit der Aufschrift «Für eine Anti-Rassistische Tradition.

Lange blieb das Transparent aber nicht hängen. Unbekannte entfernten es:

20:30

Der Umzug wird von der Polizei und den BVB begleitet. Unter den Demonstranten befinden sich auch mehrere Guggen, die sich eingereiht haben, um gemeinsam mehrere Lieder zu spielen.

Letzes Tram vor dem Abmarsch

Soeben hat das letze Tram die Marschroute passiert. Die Leute setzen sich jetzt in Bewegung:

An die tausend Personen vor Ort

Augenzeugen berichten von Hunderten von Demonstranten, die sich auf der Elisabethenanlage eingefunden haben. Gemeinsam wollen sie in Richtung Wettsteinbrücke ziehen.

1 Kommentar

  1. Es ist immer das selbe, die Minderheit demonstriert gegen die Mehrheit. Wie früher 1981 ums AJZ. Da wollte eine Minderheit ein autonomes Jugendzentrum , aber nur für eine bestimmte Art von Jugendlichen. So etwas geht mir so auf den Sack. Häuser besetzen und besprayen, alles kaputt machen und ja keine Miete bezahlen. Genau diese Leute haben jetzt Zeit diese Rassismusdebatte anzuzetteln.Report

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