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Der Telebasel Glam Beitrag vom 3. August 2018.

Basel

James Gruntz über Musik, seinen Namen und kalte Duschen

James Gruntz ist trotz seinen 31 Jahren bereits ein alter Hase im Show-Geschäft. Mit seinen poppigen Songs begeisterte er am Donnerstag das Im Fluss-Publikum.

Seine alte Schule ist nur ein Katzensprung von da entfernt, wo er am Donnerstag auf der Bühne stand. Der gebürtige Nidauer (Kanton Bern) zog nämlich als Teenager nach Basel und besuchte er das Gymnasium am Münsterplatz.

Die Musik wurde ihm sprichwörtlich in die Wiege gelegt: «Als ich auf die Welt gekommen bin, haben meine Eltern mir als erstes ein Lied vorgesungen und mich damit quasi begrüsst auf dieser Welt», erzählt der Musiker. «Irgendwann wurde die Musik zum Einzigen, was ich mache und unterdessen ist sie das Einzige, das ich wirklich kann – jetzt muss ich ja fast.»

Sein letztes Album «Waves» hat es bis in die Schweizer Top 10 geschafft – damit ging für Gruntz ein Lebenstraum in Erfüllung. Der Musiker ist übrigens nicht sein richtiger Name, bürgerlich heisst er Jonas. «Ich war 16 und wusste, dass ich Musik mit englischen Texten machen will, da hab ich mir gedacht, der Name muss auch unbedingt englisch sein.»

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