(Bild: Facebook/One Love Festival Switzerland)

Schweiz

Toter vom «One Love»-Festival war im mittleren Alter

Am vergangenen Sonntag starb ein Mann an einem der grössten Goa-Festivals in Europa, dem Bündner «One Love» Festival. Jetzt sind erste Einzelheiten bekannt.

Beim Mann, welcher am vergangenen Wochenende am Goa-Festival «One Love» in Filisur GR verstarb, handelte es sich um einen 30 bis 40-Jährigen Mann. Wie ein Festivalbesucher gegenüber «20 Minuten» sagt, sei der Mann bewusstlos unter einem Massagezelt gefunden worden. Die Sanität sei sofort, nachdem ihn ein Bekannter entdeckte, eingetroffen und versuchte den Mann wiederzubeleben. Einen Defibrillator hatte allerdings nur die Ambulanz zur Hand, welche erst eine Viertelstunde später eintraf. Sie mussten offenbar erst noch einem anderen Mann helfen, der ebenfalls Bewusstlos am Boden gelegen sei.

Das Goa-Festival sei aber generell sehr gut organisiert gewesen und friedlich über die Bühne gegangen, meldet «20 Minuten». Rund 5’500 Musikbegeisterte nahmen dieses Jahr am «One Love» Festival teil.

1 Kommentar

  1. Ganz ehrlich wundert mich nicht,
    Beim One love und Summer never ends Festival haben teils die gleichen Leute die Finger im Spiel und auch wenn ich mich hier jetzt warschienlich weit aus dem Fenster lehne, kann ich nur sagen das die Veranstalter an allen Ecken und Enden spaaren um ihren profit zu erhöhen und das geht nun mal am besten bei der sicherheit und sanität ich war selber bei denn genannten veranstaltungen in den vorjahren beruflich als externer unterwegs und es waren ungelogen organisatorisch, am aufbau wie an der Veranstaltung katastrophale zu stände, ich weiss von Mitarbeitern des Festivals die 4 tage druchgearbeitet haben weil die andere hälfte des personals auf drogen oder nicht auffindbar war…

    Und nein ich will nicht alles auf die drogen schieben aber ich kann mir nicht vorstellen das auch nur ein Gast und mindestens 95ig prozent des Personals an solchen Festivals einen drogentest bestehn würden. Hand aufs herz ich hab dort oben nicht nur gearbeitet und du wirst echt an jeder ecke angesprochen ob du was hast oder brauchst…Report

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