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Basel

«Was gibt es denn heute noch gratis?»

Fünf Franken für Hahnenburger im Restaurant: Auf Facebook diskutieren die User kontrovers über das Thema Leitungswasser in Beizen.

Fünf Franken für eine Karaffe Leitungswasser – Gast-Abzocke oder Fairness gegenüber dem Beizen-Personal? In Basler Lokalen gehen die Meinungen dazu auseinander. Der Telebasel News Beitrag dazu vom 19. Juni 2018:

(Video: Telebasel)

Auch auf der Facebook-Seite von Telebasel wurde das Thema heiss diskutiert. Viele User sind der Meinung, dass Leitungswasser gratis zum Essen serviert werden sollte:

In anderen Länder sei es schliesslich selbstverständlich, dass man Leitungswasser gratis bekommt:

Doch es gibt auch User, die verstehen, dass Restaurants Geld für «Hahnenburger» verlangen:

2 Kommentare

  1. Auch die Ess/Trink-Kultur hat sich geändert und dies sollte auch der Herrn des Wirteverbandes verinnerlichen. Aber er ist nur fixiert, dass sein Ferrari immer gut versorgt ist, denn der kostet eben im Unterhalt. Grosszügig betreffs dem Wasser, kann man so denken oder so! Ich könnte mir vorstellen, dass man für ein Liter Wasser einen Unkostenbeitrag von fünf Franken verlangen kann. Bestellt aber ein Kunde gleichzeitig noch eine 7.5 dl Flasche Rotwein, dürfte man auch kundenfreundlicher sein. Liebe Freunde des Telebasel, macht nicht immer Reklame für den Stadthof, es gibt auch noch Beizen, die anders mit dem Wasserpreis umgehen.Report

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