Vorstand Gärtnermeister beider Basel (von links nach rechts: Andreas Sutter, Luzius Gschwind, Heiner Senn, Präsident Thomas Schulte, Caspar Kerdijk, Geschäftsführer Felix Werner. (Es fehlt Simon Kottmann.) (Bild: GmbB)

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Der älteste Gartenbauverband der Schweiz

Die aktuelle Telebasel-Sendung «im Garte» wird in enger Zusammenarbeit und auf Initiative des Verbandes «Gärtnermeister beider Basel» produziert.

Der Verband «Gärtnermeister beider Basel» (GmbB) wurde 1890 als schweizweit erster Gartenbauverband gegründet. Er wird aktuell von Thomas Schulte (Präsident) und seinen Vorstandskollegen Heiner Senn, Luzius Gschwind, Caspar Kerdijk, Andreas Sutter und Simon Kottmann geleitet und ist die Regionalsektion des nationalen Dachverbandes «jardin suisse».

Dem Berufsstand Ansehen und Stärke zu sichern

Die 84 Mitgliedsfirmen des Verbandes bieten alle Dienstleistungen rund um den Garten an und beschäftigen ca. 850 Arbeitnehmer sowie 180 Lernende.
Nebst den klassischen Gartenbaubetrieben, welche Gärten bauen, umgestalten und pflegen, sind auch regionale Pflanzenproduktions- und Verkaufsbetriebe im GmbB zusammengeschlossen. Sie bieten Pflanzen in guter Qualität und teils aus heimischer Produktion an.

Oberstes Ziel des Verbandes ist es, dem Berufsstand Ansehen und Stärke zu sichern sowie seine Mitglieder in ihren unternehmerischen oder beruflichen Interessen zu unterstützen. Diese Aufgaben nimmt der Verband über die vier Grundpfeiler Aus-/Weiterbildung, Netzwerk, Mitgliederdienste und Öffentlichkeitsarbeit wahr.

GAV-Vorreiterrolle

Zeit seines Bestehens übernahm der GmbB immer wieder Vorreiterrollen und zeichnete sich durch hohe Innovationskraft aus. So stach er national durch die Einführung des ersten, allgemeinverbindlichen Gesamtarbeitsvertrages der Branche im Jahr 2004 sowie durch die Herausgabe eines Pflanzenlehrmittels für die Lernenden im Jahr 2010 aus den 23 schweizerischen Regionalsektionen heraus. Das Pflanzenlehrmittel wurde in den letzten Jahren zu einem App weiterentwickelt und wurde von «jardin suisse» übernommen und national eingeführt. Auch der vom GmbB im Jahr 2012 entwickelte Claim «Hier wächst Zukunft» wurde von «jardin suisse» übernommen und wird seither national für die Gartenbaubranche verwendet.

Die «Gärtnermeister beider Basel» sind aber auch bekannt durch Ihre spektakulären Aktionen im öffentlichen Grün. So hatte der Verband unter anderem einen grossen Anteil am Erfolg der Landesausstellung 1914 in Bern, der Mustermesse in Basel, wo die Gärtner 1924 eine ganze Messehalle bepflanzten oder 1929, als dank dem Engagement der Gärtnermeister die Markthalle in Basel errichtet wurde. Projekte mit einer Ausstrahlung weit über die Branche und die Region hinaus gab es auch in jüngerer Zeit. So ist beispielsweise die «Grün80» dank massgeblicher Unterstützung der Gärtner aus beiden Basel entstanden und auch mehrere Lehrlingsprojekte im ‚Park im Grünen‘ sowie die Begrünung des «Split Rocker» zur Ausstellung von Jeff Koons in der Fondation Beyeler in Riehen.

Von Berufslehre bis Qualifikationsverfahren

Im Verantwortungsbereich von «Gärtnermeister beider Basel» liegen aber auch Teile der Berufslehre wie z.B. die Durchführung der überbetrieblichen Kurse (ÜK) sowie des Qualifikationsverfahrens (QV). Mit der Auftragsvergabe an einen Verbandsbetrieb tragen die Gartenbesitzer dazu bei, den Berufsstand qualitativ zu fördern und weiterzuentwickeln und sichern gleichzeitig Arbeitsplätze und Lehrstellen in der Region.

Weitere Informationen über den GmbB und sämtliche Mitgliederfirmen finden Sie auf der Website des Verbandes Gärtnermeister beider Basel .

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